Buchvorstellung: „Blinde Vergeltung“ von Bettina Büchel

Sie sind am Ziel Ihres persönlichen und beruflichen Erfolgs angelangt! Perfektes Aussehen, reichlich Geld auf dem Konto und Eigentümer eines florierenden Finanzunternehmens. Das Leben meint es gut mit Ihnen. Nichts und niemand kann Sie jetzt noch aufhalten. Doch von einem Tag auf den anderen gerät Ihr vermeintlich perfektes Leben völlig aus den Fugen. Eine unangemeldete Prüfung durch die Aufsichtsbehörde, Verdacht auf Veruntreuung von Kundengeldern zur persönlichen Bereicherung, und zu guter Letzt ein Toter, der in engem Kontakt zu Ihnen steht. Was glauben Sie, wem können Sie in dieser Situation jetzt noch trauen … (Ein Gastartikel der Autorin Bettina Büchel)

Mein Erstlingswerk! Warum ich als Genre ausgerechnet einen Wirtschaftskrimi gewählt habe, liegt wohl daran, dass ich lange für ein internationales Finanzunternehmen tätig war. Die Finanzwelt und ihre illustren Charakteren haben mich dazu bewogen, diesen „meinen ersten Roman“ zu schreiben. In Zeiten von Wirtschaftskrisen gepaart mit steigender Wirtschaftskriminalität war es mir ein Anliegen, dem Thema größere Aufmerksamkeit zu schenken.

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Blinde Vergeltung – Ein Hedgefonds-Manager unter Verdacht

Finanzthriller von Bettina Büchel

… von einem Tag auf den anderen gerät das Leben von Marc aus den Fugen. Eine unangemeldete Prüfung durch die Finanzmarktaufsicht, gefälschte E-Mails, die darauf schließen lassen, dass Marc Kundengelder zur persönlichen Bereicherung veruntreut hat, und zu guter letzt ein Toter, der in engem Kontakt zu Marc steht …

Ein Thriller der Vorarlberger Autorin Bettina Büchel, die selbst in der Finanzwelt gearbeitet hat und nun in Südaustralien Bücher schreibt und Reben schneidet. Es entwickelt sich eine großangelegte Intrige um den erfolgreichen Investment-Banker Marc Binder. Das ist ein spannender Thriller – und ganz nebenbei erfährt man einiges über die dunklen Ecken der Finanzwelt! (396 Normseiten) – kurze Zeit nur 99 Cent!


Die im Roman enthaltenen Handlungen, Straftaten und Gewaltverbrechen sind allerdings reine Fiktion. Dennoch kann ich nicht leugnen, dass einige der beschriebenen Charaktere aufgrund meiner langjährigen Erfahrungen in der Finanzbranche durchaus realistischer Natur sind. Mehrere meiner Bekannten haben sich sogar selbst während der Lektüre des Buches wiedererkannt. Nicht alle waren davon begeistert. Andere glaubten eine Rolle darin gespielt zu haben, was ich allerdings dementieren musste. Da es sich um einen internationalen Wirtschaftskrimi handelt, spielen sich die Szenen hauptsächlich in Wien, Hongkong und Südfrankreich ab. Alle drei Handlungsorte sind mir persönlich sehr vertraut und somit ist es mir leicht gefallen, die Besonderheiten der einzelnen Plätze zu beschreiben und für Sie – meine Leser – anschaulicher zu gestalten. Das Genre Wirtschaftskrimi für meinen ersten Roman aufzugreifen, war von mir geplant und für mich persönlich eine sehr gute Entscheidung.

Der Plot zu meinem zweiten Buch „Verführte Seelen“ war allerdings ein spontaner Einfall. Die Thematik und das Für und Wider der sozialen Netzwerke interessieren mich schon seit Langem. Außerdem gehöre ich ebenfalls zu einer der vielen langjährigen „Social Media“-Anhänger, trotz meines für das Internet-Zeitalter fortgeschrittenen Jahrganges. Dass auch eine Gefahr dahinter stecken kann, war für mich der Anreiz, dem Thema einige Seiten zu widmen.
Die Liebe zum Schreiben habe ich erst vor einigen Jahren für mich entdeckt, obwohl ich mir schon mit zwanzig Jahren vorgenommen hatte, irgendwann ein Buch zu schreiben. Im Jahre 2010 war es dann soweit. Mein erster Roman „Blinde Vergeltung“ wurde veröffentlicht. Seither lässt mich das Thema Schreiben nicht mehr los, ob fiktiver Roman oder realer Auswanderungsblog. Deshalb habe ich mich auch entschlossen, mich ganz dem Schreiben zu widmen und lebe seit 2010 als freie Autorin und „Hobbywinzerin“ mit meinem Mann in Sellicks Hill, Südaustralien. Als Ausgleich zu meiner Schreibtätigkeit lese ich selbst viel und gern. Und um auch körperlich in Form zu bleiben, versuche ich so oft wie möglich Sport zu treiben oder verausgabe mich im Weingarten. (Bettina Büchel)

Schreiben ist eine köstliche Sache; nicht mehr länger man selbst zu sein, sich aber in einem Universum zu bewegen, das man selbst erschaffen hat. [Gustave Flaubert]

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