Ein Jahr ist schnell vorüber – Nika Lubitsch dankt für 200.000 verkaufte Bücher!

„Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Nika Lubitsch. Geboren wurde ich am 15. Juli 2012 auf einem zugemüllten Schreibtisch, bei strömendem Regen und grollendem Himmel. Dabei habe ich Glück gehabt, dass ich keine Zangengeburt geworden bin, weil meine Mom vor lauter Anstrengung das Cola-Glas auf die Tastatur gekippt hat. Meinen Namen hat sie übrigens aus einem Automaten gezogen. Und so was nennt sich Kreative!“

Mit diesem Blog-Beitrag und dem Hochladen von „Strandglut“ auf Amazon begann vor einem Jahr das Autorenleben von Nika Lubitsch. Jetzt bedankt sie sich für 200.000 verkaufte Bücher bei ihren Lesern mit ihrem Einstiegs-Titel, den man vom 12. bis 16. Juli gratis bei Amazon downloaden kann:

Nika Lubitsch verschenkt zu ihrem 1. Geburtstag ihr erstes Buch!

Strandglut

27 Shorts von Nika Lubitsch

Eine Weltreise für die Badetasche: Besuchen Sie eine mörderische Familie auf einer Südstaatenfarm oder Istanbul mit einem Berliner Gemüsehändler, stimmen Sie ein in den New York City Blues oder bangen Sie mit der Braut in Las Vegas …

Schreiben kann sie. Nika Lubitsch , die mit ihren beiden Thrillern jeweils den ersten Platz in der Kindle-Bestsellerliste erreichen konnte, legt hier raffiniert-spannende Kurzgeschichten vor. Heiter, leicht – und oft überraschend! „Ich habe mich selten so kurzweilig unterhalten gefühlt.“ (Lesermeinung) (19 Rezensionen / 3,8 Sterne) (ca. 251 Normseiten) – noch gratis?

Der große Erfolg kam mit dem Kriminalroman „Der 7. Tag“, der einen Monat nach Strandglut erschien. Damit führte sie über einhundert Tage die amazon-Bestsellerliste an und lieferte so den deutschen Kindle-Bestseller 2012. Bis heute ist „Der 7. Tag“ mehr als 160.000mal verkauft worden, Oliver Berben hat sich davon die Filmrechte gesichert. Seit Dezember gibt es „Der 7. Tag“ auch als Taschenbuch im Vertrieb der mvg, seit April als Hörbuch. Lizenzen in mehrere Länder und an den Bertelsmann Buchclub sind bereits vergeben, andere werden gerade verhandelt. Die englische Übersetzung „The 7th Day“ ist jetzt ebenfalls auf Amazon verfügbar. Niemand war überraschter über diesen Erfolg als Nika Lubitsch selbst, vor allem, nachdem alle großen Verlage das Manuskript der Berlinerin bereits abgelehnt hatten.


Der 7. Tag Thriller von Nika Lubitsch. „Sybille und Michael sind ein glückliches Paar, jetzt endlich erwarten sie ein Baby. Da verschwindet Michael spurlos. Sybille befindet sich mitten in einem Albtraum, aus dem es kein Erwachen gibt …“ – „Tolle Story mit fesselnder Schreibweise“. Achthundertvierundvierzig Leser haben diesen Bestseller hoch bewertet – im Durchschnitt 4,2 von 5 Sternen. Ein spannender, überraschender Krimi, der schon tausende Leser gefesselt hat! „Das Buch ist sehr spannend geschrieben und hält einen richtig gefangen“ (Lesermeinung) (1.061 Rezensionen / 4,2 Sterne) (ca. 200 Normseiten) – für Kindle kaufen!

Ende Februar 2013 erschien Nika Lubitschs zweiter Kriminalroman „Das 5. Gebot“, der ebenfalls Platz 1 der Bestsellerliste erklimmen konnte. Seit Mai gibt es „Das 5. Gebot“ auch als Taschenbuch im Vertrieb der mvg.


Das 5. Gebot Mystery-Thriller von Nika Lubitsch: „Die Engländerin Vicky findet beim Joggen im Berliner Grunewald eine Leiche, die aussieht wie eine Zwillingsschwester. Als ihre Mutter in England getötet wird und Vicky mit viel Glück einen Mordversuch überlebt, ahnt sie, dass es ein dunkles Familiengeheimnis geben muss …“ – „Ein Spannungsfeuerwerk“ (Lesermeinung) liefert die Autorin mit dem „5. Gebot“ ab, das liest sich schnell, und in kurzen, einprägsamen Sätzen. Das ist klare Unterhaltungsliteratur, bietet eine rasante Handlung und liegt fern jeder konstruierten Krimi-Betulichkeit. Falls Sie sich einfach gepflegt „thrillen“ wollen: Lesempfehlung. (245 Rezensionen, 4,2 Sterne) (271 Normseiten) – für Kindle kaufen!

Zurzeit arbeitet die Autorin an einer Serie, die den Titel „Kudamm 216“ trägt. „Ich mag keine schlecht gelaunten Kommissare und depressiven Pathologen“, sagt die Autorin. „Statt Spuren an Leichen interessieren mich mehr die Spuren im Leben der Protagonisten, die menschlichen Abgründe. Deshalb hat mich eine Private-Eye-Serie gereizt, ich will, dass meine Leser immer wieder gern zu einem Besuch zum Kudamm 216 kommen und bin sicher, dass sie das außergewöhnliche Personal bald ins Herz schließen werden.“
Dass die Autorin ein Faible für Reisen hat, merkt man all ihren Büchern an. Ihre Geschichten spielen außer in Berlin immer auch an anderen schönen Ecken der Welt. So laden die hinterhältigen Kurzgeschichten von „Strandglut“ die Leser nach Berchtesgaden, Istanbul, New York, Las Vegas, South Carolina oder Acapulco ein. Eine kleine Weltreise mit dem Kindle – jetzt zum Dankeschön-Gratis-Download!

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2 Responses to Ein Jahr ist schnell vorüber – Nika Lubitsch dankt für 200.000 verkaufte Bücher!

  1. Johanna Valori 14. Juli 2013 at 10:38 #

    Hallo liebe Nika Lubitsch,
    gut gemacht! Alle diese versnobten Verlage, die dich, wenn ueberhaupt, von oben herab ansehen.
    Ich habe meinen ersten Krimi geschrieben und wie Du, liebe ich die Spuren psychologischer Abgruende mehr noch als jene am Koerper eines Opfers und versetzte meine Tatorte gern in schoene Staedte oder Laender. Da ich Venezianerin bin, spielt mein Roman in Venedig, denn ein Krimiautor muss wissen, wovon er schreibt, denn Krimileser sind neugierig und erzaehlt man Falsches, kommen sie einem auf die Schliche – Recht haben sie!
    Da ich Insiderwissen und Venediginfo im Buch eingefuegt habe (ich mache Schluss mit vielen abgedroschenen Klischees und Gemeinplaetzen ueber diese Stadt) hat sich ein guter venezianischer Verlag bei mir gemeldet mit der Begruendung: Endlich mal was anderes, all diese sentimental veranlagten Schriftsteller, die nur ueber den Sonnenuntergang in der Lagune seufzen (ich konnte es, nach so vielen Absagen gar nicht glauben) und im Herbst kommt das Buch auf Italienisch heraus. Ich freu mich ja so! Aber auf deutsch habe ich es als ebook bei Amazon hochgeladen mit dem Titel „Venedig im Nebel“. Vielleicht gefaellt es dir. (Ehrlich gesagt habe ich mich dazu entschieden, nachdem ich Deinen Artikel bei Stern 50/2012 gelesen habe, der mir sehr gefallen hat. Vor allem fand ich es so unverschaemt, wie Du und dein Mann an der Buchmesse, als ihr bei Eichborn eingeladen wart, behandelt worden und ignoriert worden seid. Dabei hattet Ihr sogar Buletten fuer die Verlagsmannschaft gebraten! Ich hab das so nett und spontan empfunden, fuer alle etwas Gutes mitzubringen! Statt dessen….). Ciao da Venezia Johanna Valori

    • Jürgen Moosburger 5. November 2013 at 22:24 #

      Hallo Johanna.
      Dein Roman ist sehr lesenswert.
      Wir (Jürgen und Kathrin) sind Anfang Januar in Venedig. Gerne wären wir bei der Representation Deines Romanes dabei. Wann und wo aoll es den stattfinden. Wir würden und freuen.
      Liebe Grüsse aus Deutschland
      Jürgen ud Kathrin

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