Buchvorstellung: „Rubor Seleno“ von Angela Planert

„Kämpfe um das, was dir wichtig ist!“, beschreibt die Botschaft von „Rubor Seleno“. In dieser mittelalterlich anmutenden Geschichte ist das einzige phantastische Element die Verwendung magischer Mondkräfte, nämlich die des roten und des weißen Mondes. (Ein Gastbeitrag von Angela Planert)

Angefangen hatte alles bei einem mehrstündigen Spaziergang durch den Wald mit meinem Hund. Wie in einem Tagtraum tauchte Gerrit als kleiner Junge vor mir auf dem Waldweg auf und zog mich mitten in sein erstes Abenteuer hinein. Vergleichbares war mir seit meiner Kindheit nicht mehr passiert. In meiner Phantasie durchlebte ich die Zeit mit ihm im Kloster, war später mit ihm bei Vamun und begleitete seine Flucht. Ich fühlte seinen Schmerz, seine Einsamkeit, seine Verzweiflung. Aber ich spürte auch seinen Stolz, als ihm die Mission mit dem Dolch gelang, seine Lebendigkeit, als er den schwarzgekleideten Männern entwischte.

Ich fing an, von Gerrit zu träumen und fragte mich immer wieder, wie es mit ihm weitergehen, ob er das Geheimnis um seine Eltern ergründen würde. Ein gutes Jahr nach diesem Tagtraum begann ich 2004, die Geschichte von Gerrit aufzuschreiben. Und sie veränderte mein Leben! Das Schreiben wurde für mich zu einer Sucht und ist heute mein Lebensinhalt. Ich gehöre zu den intuitiven Schriftstellern, die am Anfang ihrer Geschichte nicht wissen, wie sie endet oder gar, was auf der nächsten Seite passiert. Deshalb sind meine Romane für mich beim Schreiben mindestens genau so aufregend, wie für den Leser.

Gerrit ist ein sehr sympathischer Protagonist. Anrührend, spannungsreich und die Umgebung vergessen machend, so habe ich das Leseerlebnis empfunden. Übrigens finde ich es auch im Inneren optisch sehr ansprechend gestaltet und die Illustrationen sind wirklich toll. (Lesermeinung, 5 Sterne)

Das erste Buch ist und bleibt, wie die erste große Liebe, etwas ganz Besonderes. Nach dem Absolvieren mehrerer Schreibkurse konnte ich mir den sehnlichsten Wunsch erfüllen, den Roman komplett zu überarbeiten und als E-Book herauszubringen. Diese spannende Geschichte noch einmal intensiv zu durchleben war für mich eine neue Erfahrung und hat mir Gerrit noch ein Stück näher gebracht. Genau das spürt man auch beim Lesen, wie ein Leser mir schrieb.

Liebevolle Zeichnungen, die Kapitel-Einteilungen mit selenorischen Schriftzeichen, das professionelle Lektorat mit dem neuen, ansprechenden Cover machen das Werk einzigartig.

Das Cover finde ich sehr schön und das Buch hat mich beeindruckt, insbesondere die Sprache der Autorin. Großes Kompliment. Rubor Seleno verdient jede Aufmerksamkeit. (Lesermeinung, 5 Sterne)

Rubor Seleno

Selenorischer Fantasyroman von Angela Planert

Gerrit wächst als Findelkind im Kloster der Selenoriten heran. Bereits dort zeichnet er sich durch besondere Begabungen aus …

Die Klosterschwester Farie vom Orden der Selenoriten kann jedoch nicht verhindern, dass der magisch begabte Gerrit auf eine geheimnisvolle Burg gebracht wird, die unter dem unheilvollen Einfluss des roten Mondes steht. Magischer Fantasyroman unter dem Zeichen zweier Monde! „Ich kann das Buch jedem Zeitgenossen empfehlen, der gerne liest und ich halte es auch hervorragend für Jugendliche geeignet.“ (Leser) (13 Rezensionen / 4,9 Sterne) (ca. 390 Normseiten) – hier für Kindle kaufen!

Was sind selenorische Schriftzeichen? Inspiriert von der Energie des Mondes, sowie von der griechischen Mondgöttin „Selene“ nahm ich die Zeichen des Mondes: einen Kreis, einen Halbkreis und eine Sichel. Durch Drehung und verschiedene Zusammensetzung dieser Zeichen entstand die Grundlage für die selenorischen Schriftzeichen, die übrigens die Innenseite der Druckausgabe schmücken.

Die selenorische Woche läuft vom 28. September 2013 im abnehmenden Mond bis zum Neumond (05.10. 2013). Statt normalerweise 5,49 € für ca. 390 Seiten gibt es „Rubor Seleno“ in dieser Zeit für magische 0,99 €!

Ein geniales Werk, von vorne bis hinten spannend, nie langweilig, ein Buch für spannende Abende (Lesermeinung, 5 Sterne)

No comments yet.

Schreibe einen Kommentar