Buchvorstellung: „Kuss der Wölfin – Die Ankunft“ von Katja Piel

„Ich bin kein Monster!“ Anna Stubbe ist eine Werwölfin und über 400 Jahre alt. Niemand weiß von ihrer speziellen Natur; wie alle Werwölfe lebt sie unerkannt unter den Normalsterblichen. In Frankfurt am Main beginnt sie ein Studium und verliebt sich bald in den attraktiven Sam. Eine komplizierte Dreiecksbeziehung entspinnt sich, denn Sam ist seit Jahren mit Annas Studienkollegin, Freundin und Nachbarin Alexa liiert. (Ein Gastbeitrag von Katja Piel)

Die Konkurrenz um den jungen Mann ist allerdings nicht Annas einziges Problem. Wer so lange lebt, macht sich eine Menge Feinde, und einer davon, Marcus, spürt sie in Frankfurt auf und heftet sich an ihre Fersen. Anna greift auf die Hilfe einer Geheimorganisation zurück, die Venatio-Druiden, die seit zweitausend Jahren für Frieden und Ordnung unter den Werwölfen sorgt. Es stellt sich heraus, dass Sams Vater Mitglied dieser Organisation ist und auch Sam, obwohl ein „Normalsterblicher“, von der Existenz der Werwölfe weiß.

„Kuss der Wölfin – Die Ankunft“ ist der Beginn der Erotik-Fantasy-Trilogie rund um Werwölfe, Gestaltwandler, Intrigen und Liebe

Kuss der Wölfin – Die Ankunft

Sinnlich-Romantischer Fantasythriller von Katja Piel

Mein Name ist Anna Stubbe. Ich bin 422 Jahre alt und eine Gestaltwandlerin …

Anna Stubbe ist jung und schön – und Wölfin. Am liebsten würde sie mit Samuel alles um sich herum vergessen, doch da taucht eine grausame Bedrohung aus einer anderen Zeit auf. Ein Werwolf, der nach Rache und Blut dürstet … das ist rasant und intensiv geschrieben, voller Romantik, Erotik und unheimlicher Entwicklungen. Innerhalb von drei Monaten wurde der erste Teil der geplanten Trilogie mehrere tausend Male gekauft! „Entscheidungsfähigkeit, Verantwortung und ein makabres Was-wäre-wenn-Gedankenspiel sind die Ingredienzien dieses Romans. Bis zum Schluss blieb es spannend …“ (Leser) (71 Rezensionen / 4,2 Sterne) (ca. 260 Normseiten) hier kaufen!

Parallel zu diesem Handlungsstrang entfaltet sich ein zweiter, in dem Annas Vorgeschichte und die Ursprünge ihrer Feindschaft mit Marcus beleuchtet werden.
Die Handlung im „historischen Teil“ setzt bei der Familie des Peter Stubbe Ende des 16. Jh. ein. Peter Stubbe ist eine historisch verortbare Person und wurde zu Beginn des 17. Jh. in Bedburg bei Köln als Hexer und Werwolf hingerichtet. Seine Ehefrau Katharina und die Stieftochter Sibil leiden unter den Gewaltexzessen Stubbes, der in Piels Fiktion tatsächlich ein Werwolf ist. Ein Fluchtversuch scheitert; Stubbe und die beiden Frauen fallen in die Hände der Inquisition. Während Peter und Katharina Stubbe hingerichtet werden, gelingt Sibil in letzter Sekunde die Flucht. Hilfe erfährt sie dabei von einer merkwürdigen Gruppe von Waldmenschen. Schnell wird klar, dass es sich hierbei um ein Rudel Werwölfe handelt. Raffaelus, der Anführer des Rudels, infiziert Sibil denn auch durch einen Biss und wandelt sie zur Werwölfin um.
Eine neuerliche Flucht vor dem gewaltbereiten Rudel führt Sibil zu Imagina, einer weisen Frau, die im Wald auf einer verzauberten Lichtung lebt. Hier lernt Sibil alles über die helle und die dunkle Seite des Fluches und lernt einen jungen Mann kennen, Marcus, in den sie sich verliebt.

Was ist das Besondere von Kuss der Wölfin und Piels Figuren?

Ich bediene mich keinerlei Klischees. Meine Werwölfe sind unterteilt in gute und böse, die im Zweispalt mit ihrer inneren Wölfin oder Wolf sind. Sie heulen keinen Mond an und sind nicht grundsätzlich böse. Ich habe mich beim Setting an eine Legende aus dem 17. Jahrhundert orientiert und darauf meine Geschichte aufgebaut. Meine weibliche Hauptprotagonistin ist keine schwache, junge Frau, sondern selbstbewusst und stark. Die erotischen Komponenten habe ich sehr zielgerichtet an genau den richtigen Stellen eingebaut. (Katja Piel)

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