Buchempfehlung: „Anton Pfeiffer und der Zauberkongress“ von Anne Carina Hashagen

Eigentlich hatte ich nie vorgehabt, ein Jugendbuch zu schreiben. Mein Erstling war ein Sachbuch bei Hoffmann & Campe, „wie frau die Liebe fürs Leben findet“. Doch irgendwann im Urlaub war die Idee zu Anton Pfeiffer da. Und tatsächlich ist „Anton Pfeiffer und der Zauberkongress“ dann ein sehr persönliches Buch geworden. (Ein Gastbeitrag von Anne Carina Hashagen)

Anne Carina Hashagen

Anne Carina Hashagen

Der zwölfjährige Protagonist meines Buches lebt in Wuppertal, meiner Geburtsstadt, in der ich meine ersten dreizehn Lebensjahre verbracht habe. Im Buch lebt diese Zeit wieder auf, denn Antons Geschichte spielt an Orten meiner Kindheit, wie etwa meiner Schule und vielen bekannten Wuppertaler Schauplätzen. Ich selbst war als Kind ein großer Fan von Astrid Lindgren und daher hat es mich sehr gefreut, dass sich manche Leser an Geschichten ihrer Kindheit wie „Karlsson vom Dach“ erinnert gefühlt haben. Besonders großartig war, dass das Fernsehen (Sat1) einen wunderschönen Beitrag zum Buch gedreht hat, und dabei die Originalschauplätze bereist hat. Auch die WZ-Westdeutsche Zeitung wollte das Buch gerne lesen, fand, dass die Geschichte eine Art Mischung aus Harry Potter und Alice im Wunderland sei – und kam zu dem Schluss: „Anton Pfeiffer macht viel Spaß!“

Anton Pfeiffer und der Zauberkongress

Magischer Fantasyroman von Anne Carina Hashagen

Ein ganz normaler Tag in der Schule, die Weihnachtsferien stehen vor der Tür. Der Chemielehrer nervt und erst recht die baldige Mathearbeit. Antons Leben könnte wirklich aufregender sein. Gut dass er während der Deutschstunde auf die Toilette geht, sonst wäre ihm vermutlich die unglaublichste Geschichte seines Lebens entgangen!

Ein verwirrter Junge mit einem äußerst fragwürdigen Besen behauptet, in der alten Eiche hinter der Schule fände ein waschechter Zauberkongress statt. Hat dieser Knabe nicht mehr alle Nadeln an der Tanne? Natürlich muss Anton die Sache überprüfen … Wer wünscht es sich nicht einmal, der Banalität des Alltags in eine völlig fremde Welt zu entfliehen? Was, wenn es doch mehr gibt als das, was wir Menschen Realität nennen? Anton jedenfalls stellt fest, dass in seinem Leben einige Dinge ganz anders sind, als er es immer dachte.
Hatten wir uns eine deutsche Version von Harry Potter gewünscht? Wer weiß. Die Autorin hat sie mit dem 12 jährigen Anton Pfeiffer geliefert. „Hier wartet ein toller All-Ager auf“ sagt das Bücherkaffee, „Alles andere als ein billiger Abklatsch des großen Harry Potters“ schreibt MeinBuchregal und „Von Anton Pfeiffer möchte man mehr hören“ stellt eine Rezensentin fest. Der Fernsehsender Sat1 war gleich so angetan, dass er dem Buch einen Beitrag gewidmet hat!
Eine fantasievolle, magische und philosophische Weihnachtsgeschichte für Menschen ab 10 Jahren. Und mit Anton Pfeiffer geht es weiter: Der zweite Teil der Reihe erscheint in Kürze – Details zum Buch unter finden Sie hier! (49 Rezensionen / 4,5 Sterne) (ca. 245 Normseiten) – hier kaufen!

Rund zwanzig Bücherblogs, Zeitungen und Youtuber haben das Buch inzwischen rezensiert, und die positiven Rezensionen freuen mich sehr. Zumal es im Frühjahr weitergeht. Und zwar in Frankfurt, wo Anton in den Schulferien seinen Opa Hubertus besucht. Während „Anton Pfeiffer und der Zauberkongress“ für Leser ab 10 geeignet ist, wird der zweite Teil echtes „all-age“ sein. Man darf sich auf Frankfurter Stadtoriginale freuen, Hexen, die einen Hedgefonds führen, und auch der leibhaftige Teufel wird einen Gastauftritt haben.

Hier eine meiner Lieblingsrezensionen vom Buecherkaffee.blogspot, wo Anton sogar mehr Lob als der Bestseller „Silber“ einsammeln konnte:
„Anton Pfeiffer entführte mich in eine vollkommen neue und für diese Erzählung ganz individuelle Welt und faszinierte mich unheimlich. Ich hatte großen Spass an diesem Buch und kann es uneingeschränkt weiterempfehlen. Wer Harry Potter mag, der mag definitiv auch Anton Pfeiffer, diesen kleinen tollen Burschen aus Wuppertal!“

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