Buchempfehlung: „Trottelfalle Rhetorik: Reden Sie ruhig. Solange bis Sie wissen, was Sie sagen wollen!“ von Siegbert Scheuermann

Verehrte LeserInnen, als Trainer für Verhalten und Kommunikation habe ich in den letzten Jahren mit Tausenden von Teilnehmern zusammengearbeitet … (ein Gastbeitrag von Siegbert Scheuermann)

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Siegbert Scheuermann

Dabei konnte ich viele der Stärken und Verbesserungspotentiale kennenlernen, die uns helfen oder hindern
• unsere Ziele auf direktem Weg zu erreichen,
• so wahrgenommen zu werden, wie wir uns das wünschen und
• das Zusammenleben und -arbeiten mit unseren Partnern in Alltag und Beruf erfolgreicher und angenehmer zu gestalten, ohne uns selbst oder den anderen etwas vorzumachen.
Kompetenzen die uns dabei helfen, sind z.B.:
a) unsere Fähigkeit, eigene positive Gewohnheiten zu installieren, hinderliche und schädliche Gewohnheiten abzustellen oder durch hilfreichere zu ersetzen,
b) von unserem Umfeld nicht nur gemocht, sondern auch respektiert zu werden und nicht ausgenutzt zu werden,
c) eine positive Rhetorik, schweigen können, fragen und zuhören statt rumlabern und nachplappern. Klartextreden und positiv formulieren statt schlechtreden oder schönreden.
Um Ideen anzubieten, uns nicht durch unseren Gewohnheitstrott zum Trottel zu machen (und machen zu lassen) und die vielen praktischen Erfahrungen mit möglichst vielen LeserInnen teilen zu können, habe ich in den letzten Monaten begonnen, eine Brevier-Reihe zu veröffentlichen:
a) Brevier Nr. 001 „Trottelfallen: Wie Sie sich von lästigen Gewohnheiten befreien!“
b) Brevier Nr. 002 „Trottelfalle Nettigkeit: Wie Sie freundlich bleiben und sich trotzdem nicht ausnutzen lassen!“
c) NEU: Brevier Nr. 003 „Trottelfalle Rhetorik: Reden Sie ruhig. Solange bis Sie wissen, was Sie sagen wollen!“

Alle drei sind als E-Book und Printversion bei Amazon erhältlich.
Die ersten beiden Breviere haben bis Ende Januar 2014 über 17000 Leser gefunden. Sie haben die Möglichkeit, beide zum Bestpreis als Sammelband (nur E-Book) unter diesem Link zu bestellen.

Es gibt Zeitgenossen, die recht sinnfrei vor sich hin plappern …

… nach dem Motto: „Woher soll ich wissen was ich denke, bevor ich gehört habe, was ich sage?“. Gelaber halt. Rhetorik ist die „Kunst der Beredsamkeit“, die eben nicht zweckfrei und ziellos ist, sondern uns helfen soll, unsere Ziele zu erreichen, gewünschte Wirkungen zu erzeugen und Menschen zu überzeugen. Das ist das eine. Das andere sind die s.g. Sprachgewohnheiten, ein Trott, der für viele von uns im Alltag oder im Beruf zur echten Falle werden kann, weil wir damit sowohl auf uns selbst als auch auf unseren Chef, unsere Kollegen, Partner und Kinder negativ einwirken.

Einführungsaktion: nur 99 Cent statt 2,99 €

Trottelfalle Rhetorik: Reden Sie ruhig. Solange bis Sie wissen, was Sie sagen wollen!

Hirnschrittmacher von Siegbert Scheuermann

Woher soll ich wissen was ich denke, bevor ich gehört habe, was ich sage?

Sprache beeinflusst: unser Gegenüber natürlich, mal positiv, mal negativ oder einschläfernd. Aber auch uns selbst betrügen wir gerne, wenn wir unbewusst bestimmte Formulierungen einsetzen. Dann wird aus einem treffenden Gedanken schnell eine „verbale Nebelbombe“; und da wir in Wahrheit auch mal lügen, in einer Frage die Antwort vorwegnehmen und schmeicheln statt loben, kann Kommunikation schnell zur Entfremdung führen. „Sehr hilfreiche Praxisbeispiele und eine sympathische Wortvernarrtheit.“ (Leser) (2 Rezensionen / 5,0 Sterne) (ca. 130 Normseiten) – noch günstig?

Dieses Brevier wird Sie mit einigen verbalen „Trottelfallen“ bekannt machen und Sie dabei unterstützen, sich Ihr Leben und den Weg zur Erreichung Ihrer Ziele nicht unnötig lang und beschwerlich zu machen. Denn: „Nur der falsche Trott macht Trottel“. Es geht dabei schwerpunktmäßig um den Gebrauch der Sprache und die erzeugte Wirkung.

Hier für Sie ein Tipp von vielen aus dem Brevier:

“Ich würde eigentlich kurz sagen wollen, das hat den Umständen entsprechend irgendwie gar nicht ganz schlecht funktioniert.”

Tolle Würdigung eines guten, selbst erzielten Resultats, oder ?

Viele Menschen neigen dazu, ihr Licht unter den Scheffel zu stellen, was weder für ihr Ansehen, ihre Aufstiegschancen, noch für ihre Entlohnung wirklich gut ist. In diesem selbst erlebten Beispiel hören wir
• Minimierungen:
z.B. kurz, ein bisschen, ein wenig, mal gerade.
• Relativierungen:
z.B. eigentlich, den Umständen entsprechend, ein Stück weit, quasi
• Weichmacher:
z.B. eventuell, möglicherweise, ich denke, glaube, meine, nehme mal an
• Negativumschreibungen für positive Resultate:
z.B. nicht schlecht, gar nicht so übel, nicht ungern.

Eine bessere Wirkung können wir erzeugen, wenn wir gute Resultate auch so benennen, sagen, wenn etwas gut, sehr gut, außergewöhnlich oder ausgezeichnet ist. Und darauf verzichten, zu minimieren, relativieren und weichzuzeichnen. Außer wir wollen im Ausnahmefall genau diese Wirkung erzeugen.


Das Brevier Nr. 003 „Trottelfalle Rhetorik“ können Sie nur in den nächsten Tagen als Einführungsangebot für 0,99 Euro hier bestellen!

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