Buchempfehlung: „Der Bibelmörder von Rheda-Wiedenbrück“ von Eva-Maria Reckenberger

Von Kriminellen und dem Sieg des Guten. Das Kriminelle, das Verbotene, das Tabu hat uns schon immer fasziniert, nicht wahr? Ich gestehe, das Kriminelle ist mein Hobby. Die kriminelle Tat ist ebenso komplex wie der menschliche Charakter … (Ein Gastbeitrag von Eva-Maria Reckenberger)

Eva-Maria Reckenberger

Eva-Maria Reckenberger

Was motiviert einen „normalen“ Menschen dazu, solch ein grausames Verbrechen zu begehen? Normale Menschen, normale Bürger, wie Sie und ich.
In meinem Roman „Der Bibelmörder von Rheda-Wiedenbrück“ geht es um den Mord an einem polnischen Gastarbeiter, der in der Schokoladenfabrik des Milliardärs Reinhard Kochherr arbeitet. Bei seiner Leiche wird eine Bibel gefunden – aufgeschlagen war die Geschichte von König David und Batseba …
Die Themen des Romans sind: Wirtschaftskriminalität, Menschenhandel (polnische Mafia), Korruption, Wirtschaftsethik (Gewinnmaximierung auf Kosten von Menschenschicksalen), Vater-Sohn-Konflikt (in diesem Fall Ziehvater-Ziehsohn), Eifersucht, Verrat, Intrigen, Beziehungskonflikte (Kochherr, Julia-Rob), unheilbare Krankheiten und Verantwortungsbewusstsein (gegenüber der Gesellschaft, seiner Familie, seinen Kindern und sich selbst). Diese Themen sind universell, sie betreffen uns alle.

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Der Bibelmörder von Rheda-Wiedenbrück

Ost-Westfalenkrimi von Eva-Maria Reckenberger

Bei der Leiche des in der Landesgartenschau von Rheda-Wiedenbrück tot aufgefundenen polnischen Gastarbeiters Stanislaw Jablonski wird eine Bibel gefunden …

Die aufgeschlagene Seite der Bibel zeigt die Geschichte von König David und Batseba; die hatte David geschwängert, ihren Mann beseitigt und sie dann geheiratet. Was hat die Bibelstelle mit dem toten Polen zu tun? Der Bielefelder Polizeikommissar Robert Falk stößt auf Spuren der polnischen Mafia und reicher Geldgeber in Deutschland. Und ganz nebenbei muss er mit der Tatsache fertig werden, dass ihn seine Frau Julia betrogen hatte … auf ersten Blick ein spannender Krimi! „Anschaulich zeigt die Autorin, wie diese Menschen durch ihre eigene Habgier, Skrupellosigkeit und – um es bildhaft auszudrücken – Blindheit sich selbst zugrunde richten.“ (Leser) (6 Rezensionen / 4,5 Sterne) (ca. 142 Seiten) – noch günstig?

Die Handlung spielt sich in Rheda-Wiedenbrück ab. Diese Stadt ist mehr als 1.000 Jahre alt und die Nachbarstadt von Gütersloh. Hier ist der Hauptsitz eines milliardenschweren Unternehmens … verdirbt Geld wirklich den Charakter? Sind Reiche wirklich so skrupellos, wie wir es immer wieder in den Medien erfahren?

Meiner Meinung nach trifft dies nicht zu. Warum? Das erfahren Sie, wenn Sie meinen Roman lesen!

Der Ermittler Robert Falk wird mit einem neuen Fall zurückkehren. Das nächste Mal geschieht ein grausamer Mord in seiner Heimatstadt. Freuen Sie sich jetzt schon auf den zweiten Band meiner Ostwestfalen-Krimireihe!

One Response to Buchempfehlung: „Der Bibelmörder von Rheda-Wiedenbrück“ von Eva-Maria Reckenberger

  1. Friedhelm Marks 25. März 2014 at 15:28 #

    ich finde den Roman „Der Bibelmörder von Rheda-Wiedenbrück“ nur als E-Book bei Amazon. Gibt es keine gedruckte Ausgabe?

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