Buchempfehlung: „Wer bist du, Malaika?“, ein Liebes- und Afrikaroman von Tom Linden

In die Seele eines geliebten Menschen hineinschauen – und fremde Tagebücher lesen …

Tom-LindenWer hat nicht schon einmal diesen verbotenen Gedanken gehabt? Für die Hauptfigur meines Liebesromans, Christoph, wollte ich dies jedoch etwas sympathischer umsetzen: Also liest er nun heimlich einen „privat geschriebenen“ Roman seiner großen Liebe Shakila, einer Kenianerin. Damit es für ihn nicht zu einfach wird, hat sie ihren Text allerdings in ihrer Landessprache Kisuaheli verfasst …

Christoph hätte den autobiographischen Text aber lieber nicht lesen sollen. Denn was er übersetzt, ist alles andere als vertrauenserweckend – zumal er nicht weiß, was davon Dichtung und was Wahrheit ist. Und zum möglichen Geheimnis seiner Freundin tritt noch seine Verfehlung – denn Shakila weiß nicht, dass er ihre Sprache spricht …

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Wer bist du, Malaika?

Liebes- und Afrikaroman von Tom Linden

Shakila und Reisejournalist Christoph lieben sich heftig. Bald jedoch läuft ihr Visum für Deutschland ab …

Das afrikanische Au Pair Mädchen Shakila und Christoph haben sich in Berlin gefunden – doch vieles bleibt zwischen den beiden unausgesprochen. In Nairobi trifft der Reisejournalist auf die Schwester seiner Geliebten, die für Shakila deren alte Notizhefte aufgehoben hat – die sich als Roman entpuppen. Neugierig liest Christoph die handgeschriebenen Hefte – und erfährt Dinge aus Shakilas Vergangenheit, die sie ihm nie anvertraut hatte. Wer ist Malaika? Was sind wirklich Shakilas Beweggründe, nach Deutschland zu kommen? Christoph beginnt an allem zu zweifeln … schöner Liebesroman und gleichzeitig ein Reisebuch in das Herz Afrikas. „Spannung, Romantik, Exotik: Was kann man sich mehr wünschen?“ (Leserin) (8 Rezensionen / 4,9 Sterne) (283 Seiten) – hier günstig kaufen oder gratis leihen!
Heute auch nur 99 Cent von Tom Linden: Die Schaluppe nach Gorée, ein Afrika-Liebesroman

Ich habe vor Jahren Kisuaheli gelernt und wollte unbedingt ein Buch über diese tolle Sprache, meine Lernerfahrungen und die oft lustigen Fehler schreiben. Lange habe ich nach einem „Hebel“ gesucht, und dann kam mir die Idee mit dem verbotenen Lesen eines Buchs. Angesiedelt habe ich den Großteil der Geschichte auf Lamu, einer orientalischen Insel mit einer Altstadt wie aus 1001 Nacht.
Christoph ist Reisejournalist, also erfahren die Leser eine Menge über Kenia, die eher unbekannte Inselwelt, aber auch klassische Safaris – und diese Berichte sind alle echt. Anders als die Romanhandlung habe ich sie selbst erlebt!

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