Buchempfehlung: „Tuxedo“, ein Katzenkrimi von Anita Meybohm

Katzen sind faszinierende Wesen, deren eigene Welt uns immer ein Geheimnis bleiben wird – tagsüber sind sie die verschlafenen Kuschelkater, aber nachts erwacht ihr zweites Ich. Doch welche Wege unsere Stubentiger dann gehen und welche Abenteuer sie erleben, bleibt uns verborgen.

Nur in unserer Fantasie können wir uns ausmalen, was nachts passiert, wenn unsere Samtpfoten im Dunkeln um die Häuserecken schleichen und vom friedlichen Schmusekater zum gefährlichen Jäger werden. Meine Fantasie wird dabei immer wieder durch einen wunderbaren Kater angeheizt, der mir vor einigen Jahren zugelaufen ist und mein Herz im Sturm erobert hat. Denn auch wenn ich ihn oft beobachte, um Licht in das Dunkel seines „Doppellebens“ zu bringen und zu ergründen, was wohl passiert ist, wenn er morgens mit Schrammen im Fell vor der Tür steht, so bleibt mir letztlich nichts anderes übrig, als mir eine dazu passende Geschichte dazu auszudenken.
Und da ich nicht nur eine große Katzenliebhaberin, sondern auch eine leidenschaftliche Krimileserin bin, lag es nahe, meine Fantasien zu den gefährlichen Abenteuern meines Katers in einer Kriminalgeschichte festzuhalten, die in der Welt der Katzen spielt.
Mit dem Katzenkrimi „Tuxedo“ habe ich versucht, in die geheimnisvolle Welt der Katzen einzutauchen und an ihren nächtlichen Abenteuern teilzuhaben. Dabei verfügen die Protagonisten der Geschichte aber durchaus über sehr menschliche Züge.

Aktion: nur 99 Cent statt 3,99 €!

Tuxedo

Katzenkrimi von Anita Meybohm

Zwei grausame Morde erschüttern die Gemeinschaft der Kiezkatzen …

Der Kater Balboa hat sein Lebensziel erreicht: er ist bei guten Menschen untergekommen, und dass er sich an seine eigene Vergangenheit nicht erinnern kann, beunruhigt ihn nicht mehr. Doch dann werden zwei Berliner Katzen hinterrücks ermordet – und Balboa weiß, dass nur er den berüchtigten „Fetzenmörder“ stellen kann. Seine Ermittlungen führen ihn in den Park von Sanssouci, wo nächtens seltsame Dinge geschehen … spannender Krimi, manche Leser erinnert Kater Balboa an den legendären Commissario Brunetti. „Wunderbar spannend und doch liebenswert geschrieben, man kann sich förmlich in die Katzen versetzen …“ (Leser) (7 Rezensionen / 4,9 Sterne) (257 Seiten) – hier günstig kaufen oder gratis leihen!

Der Krimi erzählt die Geschichte des Katers Balboa, der sein Gedächtnis verloren hat und für den bei fremden Menschen in einer fremden Umgebung ein neues schönes Leben beginnt. Doch seine heile Welt gerät ins Wanken, als zwei grausame Morde die Gemeinschaft der Kiezkatzen erschüttern. Bald ist klar, dass es der berüchtigte „Fetzenmörder“ war, der die beiden jungen Kätzinnen gemeuchelt hat. Niemand kennt die Identität des Mörders, der wie aus dem Nichts auftaucht, seine Opfer schnell und lautlos tötet und wieder unerkannt in der Dunkelheit verschwindet.
Seine Suche nach dem gefährlichen Artgenossen führt Balboa in den berühmten Park Sanssouci von Potsdam, wo an mystischen Orten merkwürdige Dinge geschehen. Balboa wird bei seinen Ermittlungen aber nicht nur schmerzlich mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert, sondern gerät selbst in tödliche Gefahr.

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