Buchempfehlung: „Was du nicht siehst“, ein Psychothriller von Leonie Haubrich

Manchmal musst du dir genau das ansehen, was du am liebsten aus deinem Leben verbannen würdest. (Ein Gastbeitrag von Leonie Haubrich)

Leonie Haubrich

Leonie Haubrich

Schon eine Weile habe ich mit dem Gedanken gespielt, einen Psychothriller ganz in alter Hitchcock-Tradition zu schreiben. Kein Ermittlungsstrang. Keine Polizeiarbeit. Stattdessen ein Ausloten der Grenze zwischen Realität und Fantasie, zwischen Hoffnungen und Ängsten. Was ist Wahrheit, was Täuschung?

Hier ist er nun, der Psychothriller „Was Du nicht siehst“: Liz würde gerne vergessen: Ihre Kindheit mit einer Mutter, die sich das Leben nahm, und einem Vater, der Trost in der Religion gesucht und sich lieber um andere als um die eigene Tochter gekümmert hat. Bereits vor längerer Zeit hat Liz deswegen den Kontakt zu ihrem Vater abgebrochen. Heute steht sie trotz einer gescheiterten Ehe mit beiden Beinen fest im Leben und liebt ihren Beruf als Kinder- und Jugendpsychologin.

Neuerscheinung: nur 99 Cent statt 3,99 €

Was du nicht siehst

Psychothriller von Leonie Haubrich

Was ist Realität? Was Fantasie? Was Wahrheit? Was Täuschung?

Die Kinder- und Jugendpsychologin Dr. Elisabeth Günther fühlt sich an ein Trauma aus ihrer eigenen Kindheit erinnert, als plötzlich Nachtfalter in ihrer Wohnung erscheinen. Ist Liz nur überarbeitet? Ist das verschwundene Parfüm nur Einbildung? Was soll der mysteriöse Brief mit dem Bibelspruch bedeuten? Ist die dunkle Gestalt, die nachts durch ihren Garten streift, der verurteilte Mörder Petersen? Langsam gerät Liz in Panik … denn anscheinend kann sie niemandem mehr vertrauen! „Ein Psychothriller, genau wie er sein soll. Spannung von Anfang bis Ende und dabei kommt das Buch völlig ohne Horrorelemente aus …“ (Leserin) (14 Rezensionen / 4,4 Sterne) (238 Seiten) – hier günstig kaufen oder gratis leihen!

Als Hans Petersen in ihre Nachbarschaft zieht – ein ehemaliger Freund ihres Vaters, der wegen eines Raubüberfalls jahrelang im Gefängnis saß –, bricht Panik in der Siedlung aus. Liz betrachtet dies mit Distanz. Hat nicht jeder eine zweite Chance verdient?
Doch dann passiert ein Mord. Unerklärliche Dinge geschehen: Gegenstände verschwinden aus ihrem Haus und tauchen ganz woanders wieder auf. Es wird mehrmals bei ihr eingebrochen und Petersen lungert nachts in ihrem Garten herum. Und warum entdeckt sie überall Nachtfalter, vor denen sie als Kind eine Heidenangst hatte? Wem kann sie noch trauen? Liz befürchtet schon, langsam den Verstand zu verlieren, als ihr klar wird: Sie muss sich dem stellen, vor dem sie sich am meisten fürchtet …

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