Archive | eBook Tipps

Selfpub Horror Day – zehn Bücher für weniger als 10,- €!

Sie gruseln sich gern? Sie haben ein Faible für romantischen oder augenzwinkernden Horror, literweise Blut und umherfliegende Körperteile? Dann sollten Sie sich dieses Datum dick im Kalender anstreichen … (Ein Gastartikel von L.C. Frey)

Am 29.6.2014 rollt eine geballte Ladung Horror auf Sie zu. Zehn selbstpublizierende Gruselautoren und meine Wenigkeit haben sich zusammengetan, um Ihnen ein außergewöhnliches Live-Ereignis zu präsentieren. Für jeweils eine halbe Stunde werden die Autorinnen und Autoren jede halbwegs ernstgemeinte Frage von Lesern und Kollegen beantworten. Und die nicht so ernst gemeinten Fragen vermutlich auch.

Außerdem wird an diesem Tag (und nur an diesem Tag) jeder der teilnehmenden Autoren ein Buch aus seiner Feder für nur 99ct. zum Kauf anbieten. Das bedeutet, Sie können an diesem Tag 10 Bücher für nicht mal 10 Euro abstauben, das sollte ja wohl für ein paar gemütliche Gruselabende ausreichen! Continue Reading →

Donnerstag: Zeitlos – gute eBooks, kostenlos und reduziert!

Heute gratis: ein Mystery-Thriller, romantische Krimis, eine Gruselnovelle, eine Bayern-Kunde, ein Knigge für Kinder und rätselhafte Geheimbotschaften! Auch an diesem Donnerstag habe ich wieder kostenlos angebotene Kindle-eBooks geladen, angeblättert und kurz bewertet.  Und wie stets gibt es wieder viele tolle 99 Cent Angebote!

Die hier vorgestellten Gratis-eBooks sind oft nur kurze Zeit kostenlos! Bitte beachten Sie mein FAQ zu den hier präsentierten kostenlosen eBooks!

Zeitlos

Mystery-Thriller von Edward Finnings

2012 ist Geschichte: Das von den Maya vorausgesagte ‚Ende der Zeit‘ ist trotz zahlreicher Deutungen nicht eingetreten. Oder wurde hier vielleicht nur ein folgenschwerer Fehler begangen?

High Tech und Schamanismus: eine Geheimorganisation entfesselt eine uralte Macht, jenseits von unseren Vorstellungskräften. Das ist ein gut geschriebener, spannender Thriller – leider nur der erste Teil, der zweite erscheint am 1. Dezember. Nach den ersten Seiten muss ich sagen: liest sich gut! (163 Normseiten) – noch gratis? Continue Reading →

Die Top-eBooks bei Amazon – die Charts für Woche 13

Was tut sich in den Top-Charts? In dieser neuen Artikelserie „Die Besten“ werde ich jeden Montag die aktuellen Top-Charts von Amazon im Rückblick kommentieren – die eBooks, die Autoren und die Änderungen in den Chartpositionen. Parallel vergebe ich jeder Chartposition, die jeweils am Montag Vormittag erreicht wurde, eine Note, so dass sich im Wochenverlauf eine Monats- und Jahresposition errechnen lässt.

Warum Montag? Nach meinen bisherigen Erfahrungen ist das Wochenende die jeweils verkaufsstärkste Zeit für eBooks. Am Montag lässt sich also die Chartentwicklung am besten „einfrieren“ und bewerten. Das Bild kann sich schnell ändern!

Die Amazon Top Charts zum 1.4.2013, 9:00 Uhr / Ende der KW 13

Platz 1: Die Seelenfischer

Teil eins der Seelenfischer-Trilogie von Hanni Münzer

Renovierungsarbeiten in einer alten Villa fördern einen sensationellen Fund zu Tage. Er ruft den Bischof von Bamberg auf den Plan. Kurz darauf reist er nach Rom. Einen Tag nach seiner Rückkehr wird er bestialisch ermordet aufgefunden. Laut Gerichtsmedizin wurde er mit mittelalterlichen Methoden zu Tode gefoltert

Vor 48 Tagen in die Top 100 eingestiegen, heute auf dem ersten Platz: Dieses eBook war am 9. Februar gratis und letzte Woche reduziert für 99 Cent zu haben – doch wie wir aus vielen Beispielen wissen, ist ein günstiger Preis allein noch lange kein Erfolgsgarant. Was wirklich zählt ist eine gute, packende Story! „Seelenfischer“ ist ein spannender Kirchenthriller mit viel Rom-Flair, Romantik und überraschenden Wendungen, gut geeignet für Fans eines Dan Brown, die zusätzlich auch mal eine Liebesgeschichte lesen wollen. Verschwörungstheoretiker kommen bei mannigfachen Verwicklungen mit geheimen Bruderschaften, Templern und Jesuiten auf ihre Kosten – und bisher haben 64 Rezensenten gute 4,4 Sterne gegeben! Sie finden mehr zur Autorin auf ihrer Homepage. (ca. 670 Normseiten) jetzt kaufen! Continue Reading →

Indie – Autorenporträt: Cathy McAllister

Cathy McAllister’s Entschluss, als selbstverlegende Indie-Autorin ihre Bücher in eigener Verantwortung zu verlegen, entstand nicht etwa aus der Verlegenheit, keinen Verlag zu haben: sie veröffentlichte unter Pseudonym bereits mehrere Bücher bei renommierten Verlagen wie Ullstein oder C. Bertelsmann.

Cathy, wie kommt man dazu, dann trotzdem den eigenen Weg zu suchen?

Cathy McAllister

Cathy McAllister

Nun, ich hatte eine längere Schreibpause, während ich in Afrika war (2009-2010) und als ich mit einem neuen Projekt bei Agenturen anklopfen wollte, bekam ich meist zur Antwort, dass mein Manuskript zwar gut geschrieben sei, aber das Genre (Historischer Roman) nicht mehr so gut laufen würde. Ich hatte vorher Erotik geschrieben und wollte nun davon weg und unter anderem Namen schreiben. Das wiederum war den Agenten nicht so recht. Also entschied ich mich, es auf eigene Faust zu versuchen. Was hatte ich zu verlieren?

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Ein Buch als eBook veröffentlichen: Amazon KDP, Steuern und Preisbindung

Soll ich mein Buch selbst über Amazon Kindle veröffentlichen? Oder soll ich einen Dienstleister dazwischenschalten? Wie ist das mit den Steuern, wenn ich ein Buch verlege? Was bedeutet die deutsche Buchpreisbindung für mein eBook? Darf ich mit dem Preis meines eBooks spielen oder muss ich da vorsichtig sein? Wie geht das mit Amazon Select zusammen, wo ich ja ein eBook auch gratis anbieten darf? Und macht das überhaupt Sinn, ein eBook zu verschenken? Wieder sind eine Menge Fragen zusammengekommen, die ich aus Foren, Facebook, direkten Mail-Anfragen und aus den Suchanfragen von xtme.de extrahiert habe.

Soll ich mein eBook über Amazon KDP direkt anbieten?

Amazon ist zurzeit der größte eBook Händler in Deutschland. Über Amazon KDP kann jeder, der ein Buch geschrieben hat (beziehungsweise die Rechte daran hält), dieses Werk selbst und direkt als eBook zum Verkauf anbieten. Dazu ist nichts anderes nötig als eine einfache Anmeldung und eine Kontonummer.
Andere Händler, wie beispielsweise Apple iTunes, verlangen eine ISBN – Nummer vom Verleger. Die kostet für Nichtverlage 80,- pro Stück. Zusätzlich muss man bei Apple (noch) eine US-Steuernummer vorweisen. Das kann man umgehen, indem man über einen Dienstleister wie Smashwords, Lulu, BOD (danke für den Hinweis, Frau Nielsen), epubli, xinxii und andere veröffentlicht. Dadurch fallen allerdings Kosten an, die von Anbieter zu Anbieter variieren und Ihre Erlöse schmälern.
Wichtig sind bei der Auswahl eines Partners vor allem die Fragen: Will ich nur ein eBook herausgeben, oder soll es auch ein Print Buch sein? Will ich auf Geld verzichten und dafür wenig Aufwand haben, auch wenn mein eBook bei vielen Händlern gelistet ist?

Wie ist das mit den Steuern bei Verkäufen über Amazon?

Amazon hat seinen Sitz in Luxemburg, wo seit 1.1.2012 ein extrem niedriger Mehrwertsteuersatz von 3 Prozent (Deutschland: 19 %) für eBooks gilt. Amazon führt diese Mehrwertsteuer direkt an den Staat Luxemburg ab, und überweist Ihnen den Nettobetrag. Doch damit fängt der steuerbürokratische Hürdenlauf erst an …

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eBook erstellen: in drei Schritten zum Kindle „mobi“ – Format

Wenn Sie Ihr Buch bei Amazon veröffentlichen wollen, werden Sie Wert darauf legen, dass Ihr Werk gefällig, lesbar und ordentlich layoutiert erscheint. Im Hilfebereich des Kindle Direct Publishing Portals fand ich teils detaillierte Hinweise, aber keine in sich stimmige Schritt für Schritt Anleitung. In diesem Beitrag möchte ich meine Erfahrungen als Rezept festhalten. (Aktualisiert Juli 2012)

Man nehme: eine Textverarbeitung (für diesen Beitrag verwende ich Word) sowie das eBook Verwaltungs- und Konvertierungsprogramm Calibre. Der von Amazon empfohlene „Mobipocket Creator“ kann zwar „doc“ Dateien direkt konvertieren; die Ergebnisse sind jedoch ernüchternd. Ich verwende lieber Calibre, da es besser dokumentiert ist (und seltener abstürzt).

Schließlich noch eine wichtige Zutat: Amazon stellt den Kindle Previewer gratis zur Verfügung – ein Programm, das einen Kindle im PC simuliert und damit eine wirksame Verkostung erlaubt.

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eBooks: die Chance der Autoren

Für Schriftsteller beginnt das digitale Zeitalter jetzt: mit Amazons Kindle Shop, Apple’s iBooks und vielen kleineren auch nationalen Anbietern. Hier treten Indie Autoren im direkten Wettstreit mit den klassischen Buchverlagen an. Die Verlage versuchen, die Preise für eBook Ausgaben an die Print Versionen zu binden, die Bücher freier Autoren sind meist günstiger. Während freie Autoren 70 % des Netto Verkaufspreises bekommen, zahlen Verlage etwa 15 % aus.

Dabei entstehen für die Buchverlage zwei Gefahren: einmal die schiere Masse an Indie Autoren, die mit Kampfpreisen ihre Werke in die virtuellen Buchläden werfen und damit auch Leser finden. Und dann natürlich die etablierten Schriftsteller, die über den Unterschied zwischen 70 und 15 Prozent nachdenken.

Der US Bestsellerautor Barry Eisler rechnet es vor: bietet der Verlag sein Buch um 9,99 Dollar im Kindle Shop an, bleiben ihm als Autor bei 15 Prozent Ausschüttung brutto ein Dollar fünfzig übrig. Verkauft er sein Buch selbst um 4,99 $, verdient er brutto 3,50 Dollar pro verkauftem Buch – mehr als das Doppelte! Er schlug ein 500.000 Dollar Angebot seines Verlages aus und verlegt seine Thriller als eBook jetzt selbst.

Für den Schriftsteller muss sich die Frage stellen: Wozu einen Verlag zwischenschalten? Continue Reading →

Selbst ein eBook erstellen: Amazon Kindle

Seit April dieses Jahres führt Amazon seinen Kindle eBook Shop in Deutschland – und hat zeitgleich das Kindle Direct Publishing Portal für deutsche Autoren geöffnet. Amazon, der in USA geschätzte 70 % Marktanteil an eBooks hält, plant für Herbst den neuen Kindle, von dem lt. Amazon Wunderdinge zu erwarten sind. Zeit, sich die Option anzusehen, ein Buch selbst auf Amazon zu veröffentlichen.

Was ist der Vorteil, vorbei an allen Dienstleistern wie epubli, BOD, lulu oder smashwords zu publizieren? Keine Vertragsbindung, keine Abgabe von Tantiemen, keine Rechteabgabe – man bleibt sein eigene Autor bzw Herr. Dafür veröffentlicht man nur bei Amazon. Da ist „nur“ allerdings eine kleine Untertreibung …

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