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Sonntag: sieben eBooks kostenlos bei Amazon

Heute gibt es einige gute eBooks kostenlos bei Amazon – ich habe sieben ausgewählt: Haiti-Vodoo-Horror, ein heißer Sci-Fi Roman, ein origineller Fantasy Roman,  Japan-Fantasy, Horror, ein literarturheoretischer Krimi sowie eine philosophische Reise zum Mars!

Diese eBooks sind oft nur kurze Zeit kostenlos! Bitte beachten Sie mein FAQ zu den hier präsentierten kostenlosen eBooks!

Traumschlange

von Rainer Wekwerth

Abby Summers fliegt nach Haiti: Die Leiche ihrer Schwester ist verschwunden. Die Behörden verweigern jede Auskunft. Da taucht ein geheimnisvoller Fremder auf

„Umwerfend“, „Top Spannung“, „atemberaubend“ und „unglaublich“: die Rezensenten sind begeistert von diesem Vodoo-Horror-Thriller. Der einzige negative Rezensent liegt aus meiner Sicht falsch. Denn der Schreibstil ist kompakt und wirklich gut. Tipp! (3.666 Positionen, 305 Normseiten, 3,99 € vor der Aktion) Continue Reading →

ebook Studie: Die US Publikumsverlage lieben Apple, aber verdienen mit Amazon

Fast achtzig Prozent der US Publikumsverlage bieten bereits eBooks an: erstens, weil es Umsatz bringt und zweitens, weil die Kundennachfrage steigt. Vor drei Jahren erklärte noch jeder zweite Verlag, mit elektronischen Büchern nichts am Hut zu haben.

Wie der Publishing-Dienstleister aptara in seiner jährlich erscheinenden eBook-Umfrage erhob, erwirtschaftet 2011 bereits ein Fünftel der befragten 1.350 US Verlage mehr als zehn Prozent seines Umsatzes rein elektronisch.

aptara-umfrage2

Amazon bringt 2011 die meisten Verkäufe

Der größte Absatzkanal für eBooks ist in USA immer noch Amazon mit 38 Prozent Anteil, über den iBook Store von Apple verkaufen gerade zwei Prozent der Verlage am meisten Bücher. Stärker verkaufen verlagseigene Plattformen (25 %) und all die übrigen eBook Anbieter (16 %). Schlusslicht ist der Sony eBook Store, dem in dieser Untersuchung glatte null Prozent den höchsten Absatzanteil zuweisen.

Interessant finde ich, dass Amazon mit über 50 Prozent der stärkste Verkäufer für Unterhaltungsliteratur ist; alle anderen Segmente, vom Schulbuch bis hin zu wissenschaftlichen Publikationen, verkaufen mehr über verlagseigene Portale.

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Barnes & Noble: wird das Nook Tablet dem Kindle Fire standhalten?

Am 7.11. präsentierte der US Buchhändler Barnes & Noble einen neuen Tablet Computer: das Nook Tablet, das mit einem Preis von 249 Dollar deutlich mehr als das Kindle Fire des Erzrivalen Amazon kostet – aber nur halb so teuer wie das günstigste iPad ist.

Teurer als das Kindle: dafür aber „offen“, wie Barnes & Noble Chef William Lynch erklärte. Während das Amazon Tablet eine reine Erweiterung des Amazon Marktplatzes ist und Musik, TV Shows, Filme (und natürlich Bücher) aus eigenem Angebot präsentiert, wird sich Barnes & Noble notgedrungen das reine eBook Geschäft beschränken – man hat schlichtweg diese Medien nicht im Angebot.

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Amazon Chef Jeff Bezos präsentiert Kindle Fire und Kindle Touch

Bei der heutigen Presseveranstaltung in New York zeigte Amazon Boss Jeff Bezos einen neuen eInk „Kindle Touch“ sowie das „Kindle Fire“. Ich habe die Presseveranstaltung über arstecnica.com direkt verfolgt.

Der neue Kindle Touch ist ein eInk eReader, der dem bisherigen Kindle 3 sehr ähnelt. Das Lesegerät besitzt kein berührungsempfindliches Display – die Bewegung des Nutzers wird über einen Infrarot Sensor abgefragt. Es sind keine Tasten vorhanden. Der Preis wird für das Wifi Gerät bei 99 Dollar liegen, für 3G bei 149 $.

Bezos hob die gratis Cloud Speicherung, das augenfreundliche eInk Display, die lange Batterielaufzeit sowie die Möglichkeit hervor, eigene Dokumente auf den Kindle zu laden – nichts neues soweit. Der Kindle Touch wird ab 21. November ausgeliefert. Bezos spricht von einem 79 $ Kindle „if you don’t want touch“. Ich interpretiere, dass der bisherige Kindle 3 im Preis stark heruntergesetzt wird. Continue Reading →

Kindle 4: So schlägt Amazon das iPad

Kurz vor der offiziellen Präsentation des Kindle 4 Tablet, das nach neuesten Gerüchten „Kindle Fire“ heißen soll, hat Amazon erste Informationen zu den Inhaltsdiensten auf dem neuen Kindle veröffentlicht: 11.000 Filme und TV Sendungen wird das Kindle Fire transportieren, dazu Magazine der Verlage Hearst, Conde Nast und Meredith.

Da das Kindle 4 von Quanta designed wurde, geht man davon aus, dass es dem Motorola Playbook (Abbildung) ähneln könnte.

Wie auch immer: Tablets bestehen aus einem Display und einem möglichst schmalen Rand drum herum. Auf den Inhalt kommt es an! Hier hat Apple mit seinem berstend angefüllten App Store die Nase weit vorn – was wird Amazon als weltweit größte Handelsplattform auf seinem Tablet bieten?

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Schlechte Aussichten für das Kindle 4?

Amazon peilt für 2011 vier Millionen verkaufte „Kindle 4“ Tablet Reader an. Das neue Lesegerät „Amazon Kindle“ soll im vierten Quartal 2011 erscheinen und wird mit einem 7 Inch (18 cm) Display deutlich kleiner als das iPad mit seinen 9,7 Inch (24 cm) sein. Das, so vermutet die Branche, könnte die Erfolgsaussichten des Kindle 4 mindern.

Schon Steve Jobs hatte 7 Inch Tablets abgelehnt: Apple habe in umfangreichen Befragungen herausgefunden, dass kleinere Bildschirme von den Nutzern nicht angenommen werden. Diese Worte wurden durch dem Erfolg des iPad unterstrichen: der Weltmarkt soll dieses Jahr 55 Millionen Tablets aufnehmen – Apple hält davon über sechzig Prozent Marktanteil. Das beirrt Amazon nicht; wie von den Herstellern zu hören ist, werden bis Ende September 2011 bereits eine Million Kindle 4 produziert sein. Continue Reading →

Amazon startet Kindle Buchverleih in Seattle

Kindle Besitzer in Seattle können seit gestern in öffentlichen Bibliotheken ihres Bezirkes eBooks ausleihen. Der Leihvorgang geschieht online über WLAN Internet Verbindung oder direkt über USB. Wie Amazon verspricht, sollen in den geliehenen eBooks persönliche Notizen möglich sein – falls man das Buch ein zweites Mal ausleiht oder bei Amazon kauft, bleiben diese Anmerkungen bestehen.

Die ersten Kundenreaktionen in den Amazon Foren weisen darauf hin, dass diese Leihfunktion dem Amazon Lesegerät kräftigen Schwung geben könnte – wird doch allenthalben darüber geklagt, dass man mit dem eReader eben nur kaufen, nicht leihen kann. Einziger Wermutstropfen: der eBook Verleih muss aus rechtlichen Gründen natürlich dem Verleih von gedruckten Büchern entsprechen. Continue Reading →

Amazon: ein neuer Buchclub?

Amazon verhandelt mit Verlagen eine eBook – Flatrate, die auf dem neuen Kindle 4 Tablet eine starke Bindung der Leser an den Amazon eBook – Shop bilden soll. Für eine feste Abo Gebühr kann der Kindle Besitzer dann aus einem breiten Angebot von Büchern frei wählen. Das wird die eBook Preise drücken – und damit den Anteil der Verlage am Buchgeschäft schmälern. Die Verlage befürchten ein Blutbad.

In Deutschland gilt die Buchpreisbindung, die es nicht erlaubt, Bücher unter einem einmal festgesetzten Preis anzubieten. Eine Ausnahme beschreibt das im „Potsdamer Protokoll“ (1994 und 2004) festgelegte Modell für „Buchgemeinschaften“, die verbilligte Bücher für ihre Mitglieder herausgeben dürfen. So etwa der Bertelsmann Buchclub. Continue Reading →