Buchvorstellung: „Chronist: Der erste Kreuzzug“ von Matthias Wenzel

»Was ist dort geschehen, fragst du? Wenn ich dir die Wahrheit sage, wird es deine Vorstellungskraft übersteigen …« (Raimund von Aguilers)

Die Eroberung Jerusalems, im Jahre des Herrn 1099. Dies ist die wahre Geschichte des Chronisten Raimund von Aguilers, der im Auftrag des Grafen Raimund IV. von Toulouse die Ereignisse des ersten Kreuzzugs niederschrieb, mit all ihren Schrecken und Entbehrungen, Gräueln und Triumphen. (Ein Gastbeitrag des Autors Matthias Wenzel)

Es ist eine Geschichte von Liebe und Hass, Verzweiflung und Freude. Und von den einfachen Menschen, die zu Figuren wurden in einem Spiel aus Intrigen und Politik, das vor über 900 Jahren stattfand und bis heute nachhallt.

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Chronist: Der erste Kreuzzug Historischer Roman von Matthias Wenzel: „Geplagt von seiner Vergangenheit und seiner Sehnsucht nach einer Welt außerhalb seiner Klostermauern, folgt der junge Benediktiner Raimund dem Aufruf Papst Urbans des Zweiten zum ersten Kreuzzug. (…) Aus der hoffnungsvollen Reise zum Ruhm Gottes wird ein Alptraum ohne Ausweg und Raimund muss sich fragen, ob die Vergebung seiner Sünden es wert ist, sein Leben und seine Seele dafür zu opfern …“ – Ein Jahr hat der Autor für dieses Buch recherchiert – herausgekommen ist eine detaillierte, glaubhafte Darstellung eines Kriegszuges, der unter dem Zeichen des Kreuzes begann und unter schrecklichen, blutigen Exzessen 1099 in der Eroberung Jerusalems endete. Der junge Mönch Raimund wird Zeuge dieses Albtraums, der auf Jahrhunderte Feindschaft zwischen Abendland und Morgenland säte und der Auftakt weiterer Kriege wurde. „Eine faszinierende Geschichte aus einem interessanten Blickwinkel.“ (Lesermeinung) (4 Rezensionen / 4,5 Sterne) (ca. 694 Normseiten) – kurze Zeit nur 99 Cent!

Aus der hoffnungsvollen Reise zum Ruhm Gottes wird ein Alptraum ohne Ausweg und Raimund muss sich fragen, ob die Vergebung seiner Sünden es wert ist, sein Leben und seine Seele dafür zu opfern.

Wie viel Blut darf der Weg ins Paradies kosten?

Der erste Kreuzzug markiert das Ende des dunklen Zeitalters und den Beginn einer europäischen Neuordnung, den Anfang des Orienthandels und eines seit Jahrhunderten andauernden kalten Krieges der großen Weltreligionen.

Die Folgen sind bis heute spürbar. Aber was trieb so viele Menschen dazu, solch eine ungeheuerliche Reise überhaupt zu versuchen?

Dieser historische Roman des 34-jährigen Aschaffenburger Autors versucht, dieser Frage auf den Grund zu gehen, indem er das Schicksal einzelner, einfacher Menschen beleuchtet, die zu Teilnehmern wurden an diesem ersten (und einzig »erfolgreichen«) der Kreuzzüge.

Die Hauptfigur der Geschichte, der junge Benediktinermönch Raimund, fristet ein behütetes, aber langweiliges Dasein im Kloster zu Vézelay. Nach einer turbulenten Kindheit fand er dort ein Zuhause, aber seine Neugier und alte Schuldgefühle nähren einen Wunsch, mehr von der Welt zu sehen und persönliche Erlösung zu finden.

Auf dem Konzil von Clermont im Jahre 1095 bietet ihm Papst Urban II. genau das. Danach ist Raimund überzeugt davon, dass es Gottes Wille ist, dass er selbst mit ins Heilige Land zieht, um es von den Heiden zu befreien.

Doch was in seinen Augen als fromme Pilgerfahrt beginnt, entpuppt sich über die Monate als sehr viel komplexer, als er es je geahnt hätte. Beeinflusst von Intrigen, Politik, Gier und Streitereien der Anführer des Kreuzzuges, gerät das eigentliche Ziel schnell aus den Augen. Entbehrungen, blutige Kämpfe und das Erwachen von Gefühlen, die er bis dahin nicht kannte, bringen Raimunds Überzeugungen ins Wanken. Er muss sich fragen, ob die Erlösung von allen Sünden es wert ist, seinen Glauben zu verlieren und alles zu verraten, von dem er bisher überzeugt war …

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