Buchempfehlung: „Das Säuseln im Wald“ – ein bedrückender Psychothriller von Devilll-Books!

„Hochspannend und mit aktuellem Thema. Nichts für schwache Gemüter!“ So beschrieb Claudia Junger (Krimi & Co.) die Novelle, nachdem sie das Buch gelesen hatte. Inzwischen haben dreißig Leser ihre Meinung zu dieser bösen Geschichte auf Amazon öffentlich gestellt, 23 davon war die Story fünf Sterne wert! Die meisten waren – wie auch Christina Hacker (büchertreff) von den überraschenden Wendungen angetan, die die Geschichte über „locker-leichte Unterhaltung bis hin zum blanken Entsetzen“ führen … (ein Gastbeitrag von Andreas Roschak)

Andreas Roschak

Andreas Roschak

Klaus ist Architekt in einem Großunternehmen, ein eher zurückhaltender Mann, der gelernt hat, sich mit den kleinen Dingen des Lebens zufriedenzugeben. Seinen lang ersehnten Urlaub will er auf den Malediven verbringen, doch dazu kommt es nicht. Ein gegebenes Versprechen führt ihn vor dem Weg zum Flughafen noch zu einem mitten im Wald gelegenen Haus seiner Eltern, welches er vor der Abreise noch winterfest machen will. Als er sich kurz darauf blutend im Keller eingesperrt wiederfindet, stellt sich für ihn die Frage: Wie konnte das passieren?

Und schnell bemerkt Klaus noch etwas – er ist nicht allein!

Der Leser wird hier über Pfade an die perfiden Wahrheiten herangeführt, die weit abseits des vorgegebenen Weges liegen. Die freundlichen Gefühle dem netten Klaus gegenüber verwandeln sich schon nach wenigen Kapiteln in Mitleid, Entsetzen und zu guter Letzt auch Hass – so der Tenor der vielen Rezensionen.
„Das Säuseln im Wald“, dieser Titel fiel mir ein, als ich mich an meine eigene Jugend zurückerinnerte, in der ich sehr oft die weiten Wälder der Hocheifel durchstreifte und den rauschenden Blättern, den plätschernden Bachläufen und vielen anderen Stimmen des Waldes lauschte. Das Säuseln des Waldes, man kann es hören und fühlen wenn man nach einer langen Wanderung auf einer kleinen Lichtung Rast macht, während die Sonne durch die Äste scheint und man von friedlicher Stille umgeben ist. Es ist vielleicht nur ein wohliges Gefühl, ein „zur Ruhe kommen“. Diese Empfindung hat auch Klaus, als er an dem besagten Abend am Waldhaus ankommt, in dessen Keller er schon wenig später rettungslos verloren scheint. Doch hier ist es die sprichwörtliche Ruhe vor dem Sturm!
Er ist nicht allein, aber was sind das für Geräusche, welche kleinen Füße trappeln über ihm herum? Wer (oder „was“) beschert ihm solche Angst, dass er fast den Verstand verliert?
Wer sich auf den Weg macht, das Geheimnis dieser bösen Geschichte zu entdecken, wird es am Ende wissen – das schrecklichste Monster ist der Mensch selbst …

Aktion: 99 Cent statt 2,99 €

Das Säuseln im Wald

Horror-Roman von Andreas Roschak

Ein lange ersehnter Urlaub, ein gegebenes Versprechen, ein altes Haus im Wald – Klaus, ein Mann Ende 40, gerät bei einem Routine-Check in unvorhersehbare Schwierigkeiten …

Klaus will vor dem Abflug zu den Malediven nur noch schnell das Wochenendhaus im Wald checken; als er in den Keller steigt, um das Wasser abzudrehen, fällt hinter ihm die Bodenluke zu … ja, lassen Sie sie sie kommen, die Gänsehaut. Denn die Luke klemmt, und im Keller scheint sich noch etwas zu befinden. Feiner, mystischer Grusel ohne blutigen „Splatter“. „… beklemmend, tragisch, mysteriös, beängstigend und noch einiges mehr …“ (Leser) (30 Rezensionen / 4,6 Sterne) (ca. 170 Seiten) – noch günstig?

Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, gute Unterhaltung abseits eingetretener Pfade zu erstellen. Ich bin kein Vielschreiber, mehr als ein bis zwei Romane im Jahr sind nicht zu schaffen, da ich Wert darauf lege, meine Storys gut zu durchdenken und zu recherchieren. Beim „Säuseln“ hatte ich das Glück, den psychologischen Teil der Geschichte mit einer renommierten Psychotherapeutin auszuarbeiten und dem Charakter Pauline so eine tiefe Glaubwürdigkeit zu geben. Für „Eilean Beatach – Die Insel der Bestie“ konnte ich auf fachmedizinisches Wissen einer praxiserfahrenen Ärztin zurückgreifen. Ich liebe es, mir den Horror von der Seele zu schreiben und tief in die Abgründe der Menschlichkeit zu blicken, Freude und Entsetzen zu verbinden. Horror entsteht nicht durch das Aneinanderreihen blutiger Worte oder brutaler Gewalt – Horror entsteht eher durch das Unterlassen genau dieser. Ein guter Autor reißt eine Szene an – gibt oft nur einen kurzen Impuls, und der Rest passiert im Kopf des Lesers.

Ich hoffe, es ist mir gelungen, das richtige Maß an Grauen mit purer Unterhaltung zu vermischen!

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