Buchempfehlung: „Kein Dämon weit und breit“, eine paranormale Liebeskomödie von Lilly Labord

Eine Partnervermittlung für Vampire und Werwölfe? Der zweite Teil der „Paranormalen Romanzen“ ist erschienen: „Kein Dämon weit und breit“! (Ein Gastbeitrag von Lilly Labord)

Junus, der Dämon

Junus, der Dämon (Illustration: Gloria Manderfeld)

Ich hatte viel Vergnügen beim Schreiben von „Kein Brautstrauß für Vampire“, denn es ist einfach ein Gute-Laune-Buch. Schon von Beginn an dachte ich an eine kleine E-Book-Reihe von vier bis sechs Einzelbänden. Aber erst, als der erste Teil in die Top 100 der Kindle-Bestsellerliste vorrückte, konnte ich sicher sein, dass meine Idee bei vielen Lesern auf Resonanz gestoßen war.

Lilly wird ganz zu Anfang gefeuert und ihr Ex, der Dämon Junus, schlägt ihr vor, eine Partneragentur für paranormale Mitbürger ins Leben zu rufen. Zunächst ist Lilly skeptisch, aber schon die Einweihungsfeier zeigt, dass eine große Nachfrage nach ihrem innovativen Service besteht. Doch leider gibt es auch Widersacher …
Hat sich im ersten Band schon einiges an Geheimnissen und Gefahren gezeigt, so gerät Lilly nun im zweiten Teil zunehmend in Bedrängnis. Sie lernt den sonderbaren Dämonenbeschwörer Lukas Mecklenburg kennen und engagiert ihn für ein riskantes Ritual, bei dem klar wird, wie entschlossen die Anti-Pa ist, Lilly zu stoppen. Sie möchte doch nur ihren Ex-Lover Junus wiederfinden, aber genau das versuchen ihre Widersacher mit allen Mitteln zu verhindern …

Da kommt es Lilly gerade recht, dass ihr wichtigster Klient sie bittet, mit ihm einige Recherchen in Paris anzustellen. Aber was erwartet sie in der Stadt der Liebe?

Neuerscheinung: nur 99 Cent statt 2,99 €

Kein Dämon weit und breit

Paranormale Liebeskomödie von Lilly Labord

Seit drei Monaten betreibt Lilly ihre Partneragentur für paranormale Mitbürger. Sie hat bereits einige Ehen gestiftet …

Im ersten Band „Kein Brautstrauß für Vampire“ gründete Lilly ihre Agentur; inzwischen läuft ihr Geschäft gut, und einige Gestaltwandler, Dämonen, Vampire und Werwölfe konnten ihr Herz finden. Nur Lilly selbst ist betrübt – denn ihr Geschäftspartner und Ex-Lover Junus bleibt verschwunden. Ob sie ihn in Paris, der Stadt der Liebe, wieder findet? Unterhaltsam und heiter! „… flott & witzig – es wird zu keiner Zeit langweilig!“ (Leserin) (4 Rezensionen / 5,0 Sterne) (ca. 144 Seiten) – noch günstig?

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Kein Brautstrauß für Vampire, Paranormale Liebeskomödie von Lilly Labord: „Lilly soll eine Partnervermittlung eröffnen – aber nicht für irgendwen – sondern für die Mitglieder der paranormalen Community …“ – denn auch Gestaltwandler sind nicht gern alleine! Mit Feuereifer wirft macht sich Lilly an die neue Aufgabe – und sucht Partner für verwitwete Vampire und einsame Werwölfe. Doch die Liebe macht bei ihr selbst nicht Halt … eine leichte, humorvolle Fantasy-Liebesgeschichte! „Der Roman ist so toll, dass ich ihn an einem Tag durch hatte!“ (Leserin) (37 Rezensionen, 4,6 Sterne) (171 Seiten, 2.737 Pos.) noch günstig?

Den zweiten Teil zu schreiben, war aus mehreren Gründen erfreulich: Erstens verbreitet Lilly auch inmitten von Katastrophen immer noch einen gesunden Optimismus und gewinnt der Situation eine humorvolle Seite ab. Zweitens habe ich begonnen, kleine Parallelen und Anspielungen zu verstärken, die Lilly Labords Abenteuer mit den Vampirbüchern von Kay Noa verbinden.
Beide Serien spielen in der Schattenwelt, der paranormalen Community mitten in Deutschland. Während Kay Noa ihre Reihe in München angesiedelt hat, genießt Lilly das Großstadtleben in Frankfurt. Aber zwischen den beiden Städten liegen gerade mal 4 Intercity-Stunden und die paranormale Welt ist nicht allzu groß. So kommt es, dass den Lesern ab und an eine Figur begegnet, die sie bereits kennen.
Diese Verschränkung der beiden Buchwelten macht Spaß und bringt mehr Tiefe, eine ausgearbeitete paranormale Parallelwelt und damit, wie Kay Noa und ich beide hoffen, eine noch authentischere Leseerfahrung.

Lilly hat noch viele Pläne und einige Aufgaben zu lösen, ehe ihre Partneragentur etabliert ist und – hoffentlich – die Anti-Pa endlich besiegt werden kann. Und da bliebe immer noch eine Frage zu beantworten: gibt es auch ein Happy End für die Vermittlerin selbst?

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