Buchempfehlung: „Hey Babe!: Irgendwann gehörst du mir“, ein Liebesroman von Subina Giuletti

Eine heiße Nacht, eine Menge Alkohol und eine perverse Idee … (Ein Gastartikel von Subina Giuletti)

Subina Giuletti

Subina Giuletti

Anna ist Produkt-Designerin für Luxus-Artikel, als sie ein Anruf ihrer Eltern vor neue berufliche Herausforderungen stellt. Obwohl sie schon den einen oder anderen Schicksalsschlag hinter sich hat, ist sie sonnig, ausgeglichen und hat eine unverrückbar positive Einstellung zur Welt.
Eines Tages schreibt ein markanter Typ sie auf Facebook an, der nicht nur eine gegensätzliche Meinung von der Welt hat, sondern sich auch ungefragt in ihr Leben einklinkt. Doch längst hat eine schicksalhafte Nacht, eine Menge Alkohol und eine perverse Idee eine Kettenreaktion in Gang gesetzt, die Annas Einstellung zum Leben auf eine sehr harte Probe stellen und niemanden unverändert zurücklässt.

Kannst du deine Arme wieder öffnen, wenn du zutiefst verletzt wirst?

Eine lebensverändernde Geschichte voller Emotion, Dramatik und Liebe, über das Gute in uns – und das, was das Leben wertvoll macht!

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Hey Babe!: Irgendwann gehörst du mir

Liebesroman von Subina Giuletti

Eine heiße Nacht, eine Menge Alkohol und eine perverse Idee …

Anna arbeitet in Hamburg an einer erfolgreichen Karriere als Designerin, als ihre Eltern sie um Hilfe bitten: der traditionsreiche Familienbetrieb im Schwarzwald ist in der Krise. Anna begibt sich mit den Kindern in ihre Heimat, um zu retten, was zu retten ist. Gewagte Ideen, ungewöhnliche Wege: mit ihrer Freundin Peggy baut Anna auch ein Neue-Medien Konzept auf … und über ihre intensive Beschäftigung mit Facebook gerät sie in das Visier eines Mannes, der sie zunächst mit seiner plumpen Anmache nervt … ist das etwa die große Liebe? „Dieses Buch ist ein Meisterwerk. Es hat Tiefe, es hat Witz, es ist spannend, es hat viele unerwartete Wendungen und es ist bewegend bis zum Schluss …“ (Leser) (13 Rezensionen / 5,0 Sterne) (420 Seiten) (ab 16) – hier günstig kaufen oder gratis leihen!

Wieviel Realität steckt in einer erfundenen Geschichte? In „Hey Babe“ recht viel – sie entspringt einer wahren Begebenheit. Im Frühjahr dieses Jahres machte ich Bekanntschaft mit dem Helden des Buches – den gibt also schon mal wirklich – und der Kontakt war überaus spannend und aufschlussreich. Und auch sonst sind sehr viele reale Vorlagen in dem Werk zu finden: Die Familie und das kleine Unternehmen, in dem die weibliche Protagonistin Anna arbeitet, die außergewöhnlichen Produkte, die dort hergestellt werden, die Entwicklung dieser Firma – selbst etliche Nebendarsteller … alles echt!
Eine weitere Grundlage für dieses Werk lieferte zudem eine kleine Geschichte, die ich in einem Kloster fand und die jemand aus dem Tibetischen ins Englische übersetzt hatte. Sie heißt: „Der Räuber und die Prinzessin“ und ich wollte sie schon so oft in eines meiner Bücher einsetzen, weil ich sie so bemerkenswert fand. Aber nie ergab sich eine passende Gelegenheit – bis mich dieser Typ auf Facebook ansprach. Da hat es ganz gewaltig Klick gemacht und die Idee war geboren.
„Hey Babe“ habe ich für starke Frauen geschrieben – und für starke Männer – und ich hoffe sehr, dass meine Leser sich damit identifizieren können – das wäre mir eine echte Freude!
Und ja, ich gebe zu, es gibt noch einen weiteren Grund für „Hey Babe!“. In einer Welt, in der Leute wie Trump wieder Mauern bauen wollen, Egomanen in Europa ihre Macht ausleben und die Angst vor Gewalt eskaliert, ist es umso wichtiger geworden, ein Gegengewicht zu schaffen. Nennt mich realitätsfremd oder idealistisch: Aber ich glaube fest daran, dass wir als Einzelne mehr bewegen können als wir meinen. Wie? Diese Antwort – und vieles mehr – findet ihr in meinem Buch.

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