Buchempfehlung: „Die rote Legion“, ein historischer Roman von Jan H. Nehr

Franz und Rainer sind zurück! Die beiden Fremdenlegionäre aus dem ersten Band „Die schwarze Legion“. Weil die Leserinnen und Leser es so wollten. (Ein Gastbeitrag von Jan H. Nehr)

Als ich 2016 den Roman „Die schwarze Legion“ veröffentlichte, hätte ich nie gedacht, dass ich so viel Zuspruch finden würde. Immer wieder wurde ich aufgefordert, an der Geschichte weiter zu schreiben. Nun, es gibt keine einfache Fortsetzung, sondern die Erzählung setzt ganz neu an. Das vorherige Geschehen endete in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts, während der grausamen Rifkriege in Nordafrika. In dem neuen Band die „Die rote Legion“ treffen die beiden Freunde zwanzig Jahre später in den Wirren des Zweiten Weltkrieges wieder aufeinander, diesmal allerdings auf unterschiedlichen Seiten.
Der einstige Legionär Franz ist kein Anhänger der Nationalsozialisten und agiert bei geheimen Missionen der Résistance überaus erfolgreich. Der Kriegsheld und Frontkämpfer Rainer wird aus Russland abgezogen. Vom SD wird er beauftragt, die Agenten und Saboteure im Widerstand gegen das Naziregime aufzuspüren. Schnell verdächtigt er seinen alten Kameraden, neben dem er viele Jahre in der Sahara gekämpft hat. Werden die Freunde zu Todfeinden?

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Die rote Legion

Historischer Roman von Jan H. Nehr

Der einstige Legionär Franz ist kein Freund der Nationalsozialisten und bei geheimen Missionen erfolgreich …

Franz und Rainer kämpften gemeinsam für die Fremdenlegion in der Sahara; doch als in Europa ein neuer Krieg ausbricht, trennen sich die Wege der einstigen Kameraden. Franz arbeitet für den britischen Spionagedienst MI6, Rainer geht für Hitlerdeutschland an die Ostfront. Dort wird der hoch dekorierte Kriegsheld vom deutschen Geheimdienst SD angesprochen: als ehemaliger Fremdenlegionär könnte er französische Widerstandskämpfer ausfindig machen. Rainer erinnert sich gut an seine ehemaligen Kameraden … und macht sich auf die Jagd! Spannender historischer Thriller aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Der Autor Jan H. Nehr erhielt für seinen historischen Roman „Die schwarze Legion“, der in der Zwischenkriegszeit spielt, gute Rezensionen! (395 Seiten) – hier günstig kaufen oder gratis leihen!

Die Kriegsgewalt zu schildern, die unmittelbar in das zivile Leben eindrang, Städte wurden beschossen, bombardiert und in Schutt und Asche gelegt, Zivilisten verschleppt, unmenschlich gequält und ermordet, all das in meiner eigenen Vorstellung zu bewältigen war oft eine Herausforderung für mich beim Schreiben. Während meiner Recherchen musste ich häufig innehalten, mein tiefstes Mitgefühl zurückdrängen angesichts der Leiden der Menschen.
Ich kam zu dem Ergebnis: Alles hätte noch viel schlimmer kommen können. Jedoch verhinderte der Mut der Agenten zwischen den Fronten die totale Vernichtung. Deshalb habe ich meinen neuen Roman diesen tapferen Kämpfern als Andenken gewidmet.

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