Buchempfehlung: „Der Fluch des Ikarus“, ein Berlinkrimi von Stephan Leenen

Auf Mallorca wird Ralf Ziether, Hauptkommissar der Berliner Mordkommission, Zeuge, wie Paul Bergmann, ein hochrangiger deutscher Offizier, vom Balkon des Hotels in den Tod stürzt. (Ein Gastbeitrag von Stephan Leenen)

Stephan Leenen

Stephan Leenen

Ziethers kriminalistische Neugier ist geweckt. Bei seinen Nachforschungen stößt er auf die kryptische Nachricht „Ikarus“.
Wieder in Berlin lässt ihn der als Unfall abgeschlossene Fall nicht los.

Seine „privaten“ Ermittlungen führen zu einem geheimen Rüstungsprojekt der NATO und zu einer kleinen Hightech-Firma in Berlin.

Doch mögliche Zeugen kommen ums Leben und Ziether und seine Kollegin Britt Bredehorst stoßen bei ihren Ermittlungen überall auf Widerstand!

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Der Fluch des Ikarus

Berlinkrimi von Stephan Leenen

Kaum ist Sandra, Hauptkommissar Ralf Ziethers Urlaubsflirt, aus Mallorca abgereist, stürzt vom Balkon des Hotelzimmers nebenan ein hochrangiger deutscher Offizier in den Tod …

„Ikarus“ steht auf einem Zettel, den Ralf Ziether neben einem Toten in seinem Hotel in Mallorca findet; doch die spanische Guardia Civil schließt auf einen Unfall, und bald sitzt Ziether wieder im Flieger nach Berlin. Dort lässt ihn der Vorfall auf Mallorca nicht los, Ziether stößt auf mysteriöse Verbindungen. Wusste der tote Offizier von geheimen Rüstungsplänen der NATO? Was ist das Projekt „Ikarus“? Als die ersten Zeugen sterben, weiß der Berliner Kommissar, dass mächtige Gegner verhindern wollen, dass dieser Fall je gelöst wird! „… wer spannende, intelligente Krimiliteratur mag, dem kann ich den „Ikarus“ nur ans Herz legen …“ (Leser) (2 Rezensionen / 5,0 Sterne) (246 Seiten) – günstig kaufen für Kindle oder für Tolino!

Mit einem überlegenen Lächeln reichte Britt Bredehorst ihrem Kollegen ein Stück Zeitungspapier über den Tisch. »Ich habe am Wochenende das Interview mit einem Berliner Rüstungsexperten gelesen, der die aberwitzig teuren Rüstungsprojekte der NATO kritisiert. Wenn dieser Zettel wirklich etwas mit dem Tod Bergmanns zu tun hat, dann kann dieser Doktor Werner dir vielleicht etwas zu diesem IKARUS sagen.«
Ziether nahm den halbseitigen Zeitungsausschnitt und las die Überschrift: Astronomische Summen für die globale Kriegführung – Wie der Wahnwitz der Hochrüstung unsere Sozialsysteme ruiniert. Ein Interview mit Dr. Jan Werner von der Humboldt-Universität Berlin …
An einem Montagmorgen wurde Ziethers Blick auf dem Weg zur U-Bahn-Station von einer überbreiten Zeitungsschlagzeile angezogen: Berliner Professor (39) von unbekanntem Rowdy angefahren – tot! Er trat näher heran, las den Namen Dr. Werner, riss dem Straßenhändler das Blatt, förmlich aus der Hand, zahlte und vergaß alles um sich herum, während er den kurzen Artikel las. Dr. Werner war am Sonntagabend beim Überqueren eines Zebrastreifens auf einem der Zubringer zum Berliner Ring von einem Pkw erfasst und einige Meter mitgeschleift worden. Dr. Werner war noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen erlegen.

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