Buchempfehlung: „Das Entenprotokoll: Ein Schnabeltier rettet die Welt“, ein satirischer Roman von Thomas Hübner

Am Anfang von „Das Entenprotokoll“ stand eine einzige Überlegung: Was wäre, wenn wir Menschen plötzlich zufrieden wären, wenn mit einem Mal ein unzerbrechliches Glück bei uns einkehren würde, das allen äußeren Umständen trotzt?

Das Glück, nicht nur für ein paar Augenblicke, sondern als Grundfarbe unseres Lebens. Was würde mit uns geschehen, wie würde sich die Welt um uns herum und unser eigenes Leben verändern, wenn nicht nur ein paar Menschen davon betroffen wären sondern viele? Könnte es sein, dass uns manches, was wir heute noch brav akzeptieren, dann absurd und skurril vorkäme? Würden wir vielleicht ganz neue Wege suchen und überraschende Pfade einschlagen – und wenn ja, welche wären das?
Wir kennen solche Menschen, die von jetzt auf dann ins Glück gestürzt sind. Der bekannteste ist wohl ein Mann namens Eckhart Tolle. Dass ich hier einen einzelnen Namen nenne, macht klar, wir reden nicht von einem Massenphänomen. Ganz anders ist es im „Entenprotokoll“, denn da werden es immer mehr, denen das unverhoffte Glück zustößt. Aber es ist wie immer, wenn etwas Neues einbricht: Nicht alle sind davon begeistert. Die Reichen und Mächtigen im Land sehen Macht und Profite bedroht und schon wird es wild. Ein heißer Kampf um die Zukunft beginnt …

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Das Entenprotokoll: Ein Schnabeltier rettet die Welt

Satirischer Roman von Thomas Hübner

Ein Donnerschlag aus heiterem Himmel! Der reichste Banker des Planeten pfeift fortan auf Job und Vermögen …

Paul Raffko, Investmentbanker und zärtlich „Hai“ genannt, glaubt seinen Augen nicht: da sitzt eine Ente am Fenster seines Wolkenkratzerbüros und starrt ihn an. Und Raffko? Fühlt sich auf einmal glücklich! Wozu das ganze Geld? Warum nicht einfach mal leben? Ähnlich geht es vielen anderen Bürgern dieses Planeten, der sich dem „Mehrismus“ verschrieben hatte. Als immer mehr Menschen sich dem Konsum, dem Streben nach Wachstum und immer mehr Geld entziehen, wird die Politik hellhörig. Dieser Revolution muss ein Riegel vorgeschoben werden! Denn Glück ist das Letzte, was die Führung will. Also machen sich Polizei und Geheimdienste auf die Jagd nach einer kleinen weißen Ente … Thomas Hübner ist Journalist für große Tageszeitungen wie „Süddeutsche Zeitung“ und „Die Zeit“, schreibt Sachbücher und schwarze Satire. „Wunderbare Satire über unseren Konsumwahn …“ (Leserin) (3 Rezensionen / 5,0 Sterne) (388 Seiten) – günstig kaufen für Kindle

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