Buchempfehlung: „Last Haven – Tödliche Geheimnisse“, ein dystopischer Roman von Lisbeth Jarosch

Wenn wir das Leben eines Menschen allein an seiner Arbeitsleistung messen – wohin könnte uns diese Entwicklung führen? Willkommen in der Leistungsgesellschaft. Willkommen in Last Haven!

Lisbeth Jarosch

Lisbeth Jarosch

Ein Leben, das sich nur um die Arbeit dreht. Die Kollegen ersetzen Freunde und Familie, Freizeit gibt es kaum. Die 18-jährige Aida kennt nichts anderes und ist dankbar für ihr schlichtes, unkompliziertes Leben. Denn die Menschen außerhalb von Last Haven sind schließlich deutlich schlechter dran. Während überall Krieg, Hunger und Krankheit herrschen, kümmert sich das Land gut um seine Bürger – solange man im Gegenzug zum Erhalt der Gesellschaft beiträgt.
Nur, was passiert, wenn man das nicht mehr kann? Ein Arbeitsunfall reißt Aida aus ihrem Alltag und sorgt dafür, dass sie nicht länger dazu in der Lage ist, ihre bisherige Stelle zu besetzen. Eine neue muss her, aber das ist gar nicht so einfach. Auf einmal findet sich Aida selbst auf dem Prüfstand wieder und muss beweisen, dass sie für Last Haven weiterhin von Nutzen ist. Denn „Systemschmarotzer“ sind dem Land ein Dorn im Auge.
Der Druck, der auf Aida lastet, ist immens. Zum Glück hat sie gute Freunde, die sie dabei unterstützen, sich von ihrer besten Seite zu zeigen. Besonders einer Person liegt ihr Wohlergehen am Herzen. Doch Last Haven ist nicht leicht zu überzeugen …

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Last Haven – Tödliche Geheimnisse

Romantische Dystopie von Lisbeth Jarosch

Nordamerika im Jahr 2335. Vor mehr als 200 Jahren wurde hier der Staat Last Haven als internationales Projekt zur Lösung der Überbevölkerung der Erde gegründet …

Im Jahr 2335 herrscht Hunger, Krieg und Not auf der Erde – nur in dem Musterstaat „Last Haven“ geht es den Menschen gut. Sorgsam von ihrer Regierung umhegt, leben Last Havens Einwohner unter strenger Disziplin und Kontrolle, so auch die die 18jährige Aida. Als Aida einen Arbeitsunfall erleidet, wird sie vom System neu beurteilt … ist sie überhaupt noch ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft? Aida begreift, dass hinter der glänzenden Fassade New Havens ein schreckliches Geheimnis lauert; und dass sie und ihre große Liebe einen hohen Preis bezahlen müssen, wollen sie dagegen ankämpfen! „Gut gemachte Dystopie, in der alles einfach echt und realitätsnah wirkt. Sehr zu empfehlen.“ (Leserin) (27 Rezensionen / 4,3 Sterne) (360 Seiten) (Piper Verlag) – noch günstig für Kindle oder für Tolino?

Bei dem Roman „Last Haven“ handelt es sich um eine Dystopie für Jugendliche und junge Erwachsene, die realitätsnäher ist, als man sich wünschen würde!

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