eBook erstellen: in drei Schritten zum Kindle „mobi“ – Format

Wenn Sie Ihr Buch bei Amazon veröffentlichen wollen, werden Sie Wert darauf legen, dass Ihr Werk gefällig, lesbar und ordentlich layoutiert erscheint. Im Hilfebereich des Kindle Direct Publishing Portals fand ich teils detaillierte Hinweise, aber keine in sich stimmige Schritt für Schritt Anleitung. In diesem Beitrag möchte ich meine Erfahrungen als Rezept festhalten. (Aktualisiert Juli 2012)

Man nehme: eine Textverarbeitung (für diesen Beitrag verwende ich Word) sowie das eBook Verwaltungs- und Konvertierungsprogramm Calibre. Der von Amazon empfohlene „Mobipocket Creator“ kann zwar „doc“ Dateien direkt konvertieren; die Ergebnisse sind jedoch ernüchternd. Ich verwende lieber Calibre, da es besser dokumentiert ist (und seltener abstürzt).

Schließlich noch eine wichtige Zutat: Amazon stellt den Kindle Previewer gratis zur Verfügung – ein Programm, das einen Kindle im PC simuliert und damit eine wirksame Verkostung erlaubt.

Im Previewer werden Sie sehen: das Kindle Lesegerät zeigt Buchseiten mit der Schriftgröße an, die der Nutzer selbst auswählt. Sie haben keine Kontrolle darüber, wie viele Zeilen auf einer Seite stehen und auf welcher Seite ein „Hurenkind“ verbleibt. „Layoutkorrekturen“, die aus Leerzeichen oder Zeilenvorschüben bestehen, fliegen Ihnen bei der Konvertierung um die Ohren oder bereiten Ihren zukünftigen Lesern eine Qual. Grundsätzlich sollte Ihre Textdatei nichts anderes als den Text selbst enthalten.

Achtung: diese „Anleitung in drei Schritten“ ist nur für Bücher geeignet, die außer Kapitelüberschriften, Inhaltsverzeichnis und Text keine weiteren Formatierungen (wie etwa Fußnoten, durch Word automatisch erzeugte Aufzählungen oder viele Kursiv- und Fett-Auszeichnungen) enthalten.

Kindle eBook im mobi format

Dieser Artikel als Kindle eBook

Erster Schritt: Textsäuberung im Texteditor

Hochentwickelte Bearbeitungsprogramme wie Word erzeugen komplexe, teils unsichtbare Layoutknäuel. Die wiederum mag das Kindle Lesegerät überhaupt nicht. Eine Möglichkeit, Ihr Buch von allem gewollten und ungewollten Formatierungsgerümpel zu befreien, ist das bewährte Unkrautvernichtungsmittel „Texteditor“.

Legen Sie zunächst eine Sicherungskopie Ihres Buches an! Arbeiten Sie in der Folge mit einem Arbeitsdokument und achten Sie darauf, Ihr wertvolles Original nicht zu beschädigen.

Klicken Sie in Word auf den “” Knopf (unter “Absatz”): sehen Sie mehrere “” – Zeichen hintereinander? Sehen Sie kleine Pfeile (“Tabulatoren”)? Vielleicht viele kleine Punkte (Leerzeichen) vor einer eingerückten Zeile? Seltsame Kästen um Textblöcke (“Textrahmen”)? Das muss alles weg.

Falls Ihr Buch Tabellen enthalten sollte, die Sie mit Word erstellt haben: am besten machen Sie einen Screenshot (STRG-ALT-Druck), beschneiden das erzeugte Bild in einem Malprogramm (z.B. das kostenlose GIMP) und fügen die Tabelle als Bild ein. eBooks unterstützen zur Zeit keine Tabellen.

Rechtsklicken Sie jetzt auf die Windows Oberfläche und wählen Sie „Neu“ – „Textdokument“ aus. Wechseln Sie zu Ihrer Textverarbeitung, kopieren Sie den gesamten Text (STRG-A und STRG-C), rufen Sie das leere Textdokument auf und werfen Sie den gesamten Text per STRG-V dort hinein. Was Sie jetzt vor sich haben, ist die reine Essenz Ihres Buches – nur der Text und nichts anderes.
Kopieren Sie jetzt diesen reinen Text (STRG-A und STRG-C), öffnen Sie in ihrer Textverarbeitung (Word) ein neues Dokument und füllen Sie Ihren Text mit STRG-V dort ein.

Jetzt folgt der zweite Waschgang. Gehen Sie auf die Suche nach unnötigen Leerzeichen, indem Sie die „Suchen & Ersetzen“ Funktion aufrufen. Suchen Sie nach zwei Leerzeichen (einfach zwei mal Leertaste) und ersetzen Sie durch ein Leerzeichen. Diesen Vorgang wiederholen Sie, bis das Programm nichts mehr findet. Das gleiche tun Sie bitte für Tabulatoren (suchen Sie nach ^t). Falls Sie dazu neigen, nach dem Ende eines Kapitels mit mehreren “Return” – Zeilenvorschüben eine neue Seite zu erzeugen: auch das muss weg!

Zweiter Schritt: Formatierung in Word

Schalten Sie in Word alle Automatismen ab. (“Word Button” links oben -> “Word Optionen” -> “Dokumentprüfung” ->  “Autokorrekturoptionen” ->”Autoformat während der Eingabe”) und klicken alles weg.

Jetzt können Sie mit der Formatierung Ihres gesäuberten Textes beginnen. Fügen Sie vor jedem Kapitel einen Seitenumbruch ein (STRG-Return). Kapitelüberschriften erkennt Calibre an der Auszeichnung innerhalb des HTML-Dokumentes – es genügt, wenn Sie etwa in Word das Format „Überschrift“ zuweisen. Nur Kapitel, die Sie diesem Format ausweisen, können bequem in ein Inhaltsverzeichnis übernommen werden. Falls sich zwischen den Seitenumbruch und den Titel ein “Zeilenumbruch” (auch als “” zu erkennen) einschleicht, sollten sie diesen wieder entfernen, sonst entsteht in Ihrem eBook eventuell eine leere Seite.

Falls Ihr Buch Kapitel und Unterkapitel aufweist, weisen Sie “Überschrift 1″ und “Überschrift 2″ zu.

Fügen Sie eine „Titelei“ ein: dabei können Sie sich einfach an einem beliebigen handelsüblichen Buch orientieren. Der erste Satz in Ihrem Dokument muss der Titel des Buches sein, darunter steht der Autor. Setzen Sie dann einen Seitenumbruch und fahren Sie mit dem Copyright Hinweis fort. Danach folgt wieder ein Seitenumbruch und das Vorwort beginnt …

Nun können Sie auch in Ihrem Buch bestimmte Absätze oder Worte fett oder kursiv auszeichen.

Wechseln Sie in Word jetzt zur „Ansicht“ -> „Gliederung“. Das Dokument sollte nun die Textabsätze sauber unter die Kapitelüberschriften eingliedern; dazwischen sollten die Trennlinien der Seitenumbrüche liegen. Sollten sich doppelte Seitenumbrüche eingeschlichen haben (manche Überschriftenformate in Word erzeugen automatisch einen Seitenumbruch), dann entfernen Sie die sorgfältig – sonst sehen Ihre Leser im eBook plötzlich weiße Seiten.

Um ein Inhaltsverzeichnis zu erstellen, verwenden Sie bitte nicht die Funktion “Inhaltsverzeichnis” von Word. Das führt uns hier nicht weiter. Schreiben Sie die Kapitelüberschriften einfach hintereinander an die Stelle im Dokument, wo Sie das Inhaltsverzeichnis haben möchten. Zeichnen Sie das Wort “Inhaltsverzeichnis” auch nicht als “Überschrift” aus, sondern setzen Sie es beispielsweise Fett und in einer größeren Schrift. Vor dem Inhaltsverzeichnis würde ich auch noch einen Seitenumbruch setzen.

Falls Sie bereits im Originaldokument ein Inhaltsverzeichnis erstellt haben: bedenken Sie, dass eReader wie der Kindle keine verlässlichen Seitenzahlen anzeigen kann! Diese sollten Sie aus dem Inhaltsverzeichnis löschen. Mehr sollte jetzt nicht da stehen:

Inhaltsverzeichnis
1. Kapitel
2. Kapitel
3. Kapitel

Wählen Sie das erste Kapitel in ihrem Inhaltsverzeichnis durch Anklicken aus.

Öffnen Sie nun in Word den Reiter “Einfügen” und klicken Sie auf “Hyperlink”. Klicken Sie dann auf den Schalter “aktuelles Dokument”. Sie sollten nun alle angelegten Überschriften sehen – verknüpfen Sie die Worte in ihrem selbst geschriebenen Inhaltsverzeichnis nun einfach per Klick mit den richtigen Kapiteln.

Bilder fügen Sie über “Einfügen” -> “Grafik” ein. Es ist möglich, Bilder von Text umfließen zu lassen, nur sieht das auf dem Kindle dann ziemlich schräg aus. Ich würde das nicht empfehlen.

Jetzt sichern Sie Ihr Dokument als „HTML gefiltert“ ab.

Dritter Schritt: Konvertierung in Calibre

Öffnen Sie Calibre und klicken Sie oben links auf „Bücher hinzufügen“. Suchen und wählen Sie die HTML-Datei, die Sie eben mit Word erstellt haben. Klicken Sie dann auf „Bücher konvertieren“ und legen Sie das Ausgabeformat oben rechts auf „mobi“ fest.

In der linken Symbolleiste finden Sie wichtige Stationen: in „Metadaten“ fügen Sie das Cover Ihres Buches ein (mindestens 500 Pixel breit, maximal 1.250 Pixel hoch). Das führt dazu, dass Ihr eBook ein Cover bekommt – sobald Sie es bei Amazon KDP hochladen, wird dieses aber wieder automatisch entfernt. Amazon bittet Sie um ein hochauflösendes Cover für die Ansicht im Shop, und baut dieses dann in Ihrem Buch ein. Damit soll verhindert werden, dass die Titelgrafik von eBook und Shop sich eventuell unterscheidet.

Das „Layout“ erlaubt grundlegende Einstellungen: Ich möchte in meinem Buch keine zusätzlichen Abstände zwischen den Absätzen; deshalb klicke ich „Abstand zwischen den Paragrafen entfernen“ an. Eine „Einzugsgröße“ von 0,5 (statt 1,5) wirkt meines Erachtens gefälliger. „Linksbündig“ scheint mir ehrlicher, als der Zahnlücken-Blocksatz, den das Kindle bietet. Aber das ist alles Geschmackssache.

(Falls Sie ein Inhaltsverzeichnis erst über Calibre einfügen möchten, müssen Sie unter „Inhaltsverzeichnis“ Calibre einen Hinweis geben, wie die Titel in Ihrem Dokument ausgezeichnet sind; das geschieht durch Klick auf den Zauberstab: hier hat sich bei meinem Dokument als „finde HTML Tag“ der Wert „H1“ bewährt. Dann sollten Sie unter „Mobi Ausgabe“ den korrekten Titel für das Inhaltsverzeichnis eintragen und sich entscheiden, ob das Verzeichnis am Anfang oder Ende des Buches erscheinen soll. Das funktioniert, doch erscheint mir die händische Methode über Word wie oben beschrieben besser).

Kindle eBook erstellen - Verzeichnis

Das Inhaltsverzeichnis

Jetzt können Sie auf „OK“ klicken und Ihr eBook im Kindle Format entsteht. Der eingebaute „Viewer“ von Calibre taugt nichts, also müssen Sie zum Betrachten Ihres Buches erst noch alles „Auf Festplatte speichern“. Calibre legt eine Reihe von Dateien ab, unter denen sich auch eine „.mobi“ befindet. Jetzt öffnen Sie den „Kindle Previewer“ und ziehen mit der Maus die „.mobi“-Datei Ihres Buches auf die graue Oberfläche des simulierten Kindle. Voilá!

Entspricht das Ergebnis nicht Ihren Vorstellungen? Das ging mir auch so. In diesem Fall kann es nötig sein, dass Sie zur Formatierung zurückkehren, in Word Änderungen durchführen und erneut Calibre anwerfen.

Ich habe hier den Weg über Word für Windows beschrieben; wesentlich glatter funktioniert es mit Papyrus Autor, das einen guten „ePub“ Generator enthält. Damit lassen sich eBooks direkt mit stimmigem Layout erzeugen und in der Folge wesentlich leichter in das Amazon Kindle „mobi“ Format konvertieren.

Links: Kindle Previewer, Calibre

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18 Responses to eBook erstellen: in drei Schritten zum Kindle „mobi“ – Format

  1. Dirk S. 22. Dezember 2011 at 23:33 #

    eine leicht verständliche Anleitung zur Erstellung von Kindle-eBooks. Klasse!

  2. derjanni 22. Januar 2012 at 10:52 #

    Ich suche immer noch ein Skript oder eine Bibliothek, um Artikel auf meiner Website (siehe z.B. hier http://www.kammerath.net/epub-auf-kindle.html) automatisiert in das Mobi-Format zu konvertieren. Bisher leider nichts gefunden :-( Hast Du da evtl. Tipps für PHP oder C++?

  3. Dietmar Liste 21. Februar 2012 at 15:04 #

    Ich erstelle oder bearbeite Klartext mit Textpad oder Notepad++. Den fertigen Text füge ich in Sigil im BookView ein. Dabei wird eine grobe HTML-Formatierung automatisch vorgenommen. Dann zeichne ich per Klick die Kapitel aus. Dabei wird automatisch das Inhaltsverzeichnis erstellt. Ist der Text größer als 200Kb teile ich ihn per Klick auf, um für alle epub-Reader kompatibel zu sein. Nach der Bearbeitung der style-Datei und der Meta-Daten sichere ich das Werk und habe ein eBook im Format epub. In Calibre kann man daraus verlustfrei ein mobi für den Kindle machen.

  4. Dieter Besier 19. August 2012 at 15:33 #

    Herzlichen Dank für die hervorragende Anleitung! In kurzer Zeit konnte ich damit eine mobi-Datei erstellen, bei Amazon KDP hochladen und erfolgreich veröffentlichen.
    Aus dieser ersten Praxiserfahrung habe ich einige Anmerkungen und Fragen:
    (1) Dürfen die “Textverarbeitungsdatei” und das “neue Word Dokument” bereits während des Verarbeitungsvorgangs mit einem Dateinamen (zwischen-)gespeichert werden, – oder erst am Ende? Ich habe die txt-Datei erst nach Abschluss aller Arbeitsschritte gespeichert. Ebenso habe ich das “neue Word Dokument” erst zum Schluss (wie angegeben) “HTML gefiltert” gespeichert.
    (2) Am Endes jedes Kapitels, also vor jedem Seitenumbruch muss eine Absatzmarke stehen, sonst funktioniert die Formatzuweisung “Überschrift” für die Erstellung des Inhaltsverzeichnisses nicht.
    (3) Die händische Methode der Erstellung eines Inhaltsverzeichnisses finde ich sehr einfach und gut. Amazon KDP fügt am Ende des eBooks noch einen TOC (table of contents) extra ein. Mein eigenes Inhaltsverzeichnis befindet sich vorn im eBook. Kann solch eine Doppelung vermieden werden?
    (4) Die ausgeschalteten Word Automatismen muss man nach getaner Arbeit wieder aktivieren.
    (5) Die von mir voreingestellte Linksbündigkeit wurde von KDP in Blocksatz umgewandelt.
    (6) Gibt es ein optimales, universelles Maß für die Erstellung des Covers?
    (7) Von den Dateien, die Calibre erzeugt hat, habe ich nur die mobi-Datei bei Amazon KDP hochgeladen. Für KDP war das wohl ausreichend.
    Abschließend kann ich nur nochmals DANKE sagen!

  5. Casimir 4. Dezember 2012 at 14:51 #

    Danke!

  6. Manfred 9. Januar 2013 at 13:16 #

    Danke für den aufschlussreichen Artikel.
    Ist OpenOffice oder LibreOffice mit den gleichen nachteilen behaftet wie MS-Word?

    Viele Grüße
    Manfred

    • Johannes Zum Winkel 9. Januar 2013 at 18:20 #

      Hallo Manfred, das ist, um es mit Fontane zu sagen, “ein weites Feld”. Ich habe mich mit Openoffice herumgeschlagen, bevor ich mich entschlossen habe, doch in Word zu investieren. Warum? Weil einfach ein paar Millionen mehr Anwender auf der Welt nützliche Tipps ins Internet posten, und man eigentlich für jedes Problem eine Antwort findet.

  7. Marion 4. Februar 2013 at 14:44 #

    “Andere” erstellen hierzu einen teuren Online-Kurs und hier finde ich alle Informationen kostenlos :-)

    Vielen Dank für diesen hilfreichen Artikel!

    Herzliche Grüße
    Marion

  8. Marion 4. Februar 2013 at 14:47 #

    edit: Hätte gern 5 Sterne gegeben, funktioniert leider nicht…

    • Johannes 4. Februar 2013 at 15:15 #

      Hallo Marion, danke für den Hinweis … jetzt funktionieren die Sternchen wieder!

  9. Eva S. Roth 1. März 2013 at 17:34 #

    Für diese wirklich brillante, leicht verständliche
    und auch noch humorvoll geschriebene Step-by-step-Anleitung -
    und vor allem: in DEUTSCH -
    könnte ich Ihnen geradezu die Füße küssen!

    Da ist kein Wort zuviel und keins zuwenig –
    passt wie angegossen und macht Spaß, das zu lesen,
    und sogar ich unbedarftes Huhn verstehe das.

    Tagelang durchsuchte ich verzweifelt das weltweite Netz
    nach genau so einer Anleitung – und bin sehr happy,
    sie hier nun gefunden zu haben.

    Dann bleibt mir jetzt also nichts anderes übrig,
    als mutig zur Tat zu schreiten …

    DANKE!

    Eva

    • Johannes 1. März 2013 at 18:03 #

      Liebe Eva, vielen Dank für das Lob!

  10. Eva S. Roth 7. März 2013 at 21:38 #

    Hallo Johannes,
    hallo alle anderen,

    jetzt habe ich alles soweit fertig und auch das mit den Hyperlinks habe ich gemacht.

    Leider funktioniert das nur bei einem Kapitel punktgenau.
    Bei allen anderen Kapiteln landet die Verlinkung, also wenn ich auf das Kapitel im Inhaltsverzeichnis klicke, jeweils am Ende des vorhergehenden Kapiteltextes. Sogar, wenn ich den Seitenumbruch rausnehme.

    Habe auch schon im HTML-Dokument geguckt, aber die Ursache nicht erkennen können. (Meine HTML-Kenntnisse sind mäßig, aber durchaus vorhanden).

    Hat vielleicht jemand einen Tipp, woran das liegen könnte?
    Ich habe in Word “Überschrift 1″ als Formatvorlage benutzt (und sonst keine).
    Bin etwas gefrustet, weil es jetzt ausgerechnet daran so fürchterlich hängt – würde gerne ENDLICH mit meinem Buch zu Calibre schreiten …

    Freue mich über Tipps!

    Eva

    • Johannes 8. März 2013 at 14:56 #

      Hallo Eva, das ist eine schwierige Frage, ohne das Dokument selbst gesehen zu haben. Ich habe dich auf Facebook kontaktiert.

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