Buchempfehlung: „Der Zweite“, ein packender Psychothriller von Leonie Haubrich

Gerade das, was in unserer Nähe passiert, über das keiner redet, ist das Unglaublichste überhaupt … (ein Gastbeitrag von Leonie Haubrich)

Leonie Haubrich

Leonie Haubrich

Als Britta nach einem Notkaiserschnitt aufwacht, sagt man ihr, einer ihrer Zwillinge habe nicht überlebt. Der Rat der Ärzte: Nicht zurückblicken. Nicht über Vergangenes grübeln. Das Risiko, dass eine Schwangerschaft nicht mit dem ersehnten Kind endet, beträgt je nach Statistik zwischen 15 und 50 Prozent. Die meisten Frauen schweigen, versuchen selbst mit dem klarzukommen, was geschehen ist. So auch Britta. Einundzwanzig Jahre klammert sie sich am Alltag fest, bis immer mehr Hinweise auftauchen, dass ihr Sohn Tim nicht gestorben ist. Die Polizei ermittelt und Kommissar Sven Janssen wird für Britta zur größten Hilfe bei der Suche nach ihrem Sohn, als sich herausstellt, dass es Verbindungen bis in die Gegenwart gibt. Denn nicht nur der Leichnam von Brittas Sohn ist „verschwunden“ …

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Der Zweite

Psychothriller von Leonie Haubrich

Ihr Sohn Tim sei gestorben, sagt man Britta kurz nach der Geburt. Nie kommt sie über den Verlust hinweg …

Britta erwartet voller Glück Zwillinge – doch bei der Geburt läuft alles aus dem Ruder. Ein Kind stirbt, es wird schnell entsorgt. Britta kommt über diesen Verlust nicht hinweg, ihre Ehe zerfällt, die Beziehung zum überlebenden Zwilling, ihrer Tochter, zerbricht. Zwanzig Jahre später grübelt Britta immer noch: wo ist ihr Sohn geblieben? Warum bekam sie den Leichnam nicht zu sehen? Als sie den 21jährigen Tim kennen lernt, der Sohn eines Arztes ist, kommt Britta ein schrecklicher Verdacht. Doch wird die Polizei ihr überhaupt Glauben schenken? Ein packender Psychothriller, der unter die Haut geht! „Flüssige Sprache und hochspannender Nervenkitzel, der keine Wünsche offen lässt …“ (Leserin) (8 Rezensionen / 4,9 Sterne) (306 Seiten) – noch günstig?

So etwas wie in dem Roman kann nie passieren? Wer sich seinen Glauben daran bewahren möchte, sollte nie beginnen zu recherchieren und nie mit betroffenen Frauen sprechen!

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