Buchempfehlung: „Das Dorf“, ein Endzeitroman von Sandra Toth

Seit ich denken kann ziehen mich Dystopien in ihren Bann. Ich kann mich stundenlang in den Gedanken verlieren, wie ich mich in so einer Situation verhalten würde. Was würde ich tun? Was würde ich fühlen? Wie würde sich unsere Gesellschaft entwickeln? (Ein Gastbeitrag von Sandra Toth)

Sandra Toth

Sandra Toth

Meine persönlichen Vorstellungen davon sind stark in die Finsterzeit-Trilogie eingeflossen. Sie beginnt ohne klassische Helden, sondern mit normalen Menschen, die aus ihren geregelten Leben gerissen werden und sich von heute auf morgen einer Welt stellen müssen, in der Gewalt, Mord und Hunger an der Tagesordnung stehen. Eine Welt, in der jeder Tag ein Überlebenskampf ist, jede Stunde pure Angst bedeutet und jede Sekunde eine neue Chance in sich trägt.

Als ich angefangen habe zu schreiben, hätte ich mir nie träumen lassen, dass daraus einmal ein Buch entstehen würde. Geschweige denn eine Trilogie. Oder dass es gar veröffentlicht werden würde. Ich habe damals lediglich zwei Charaktere in eine in sich zusammenbrechende Welt gesetzt. Ich wusste weder was geschehen war noch was geschehen würde. Und so wuchs die Geschichte stetig an und wurde immer komplexer. Die Protagonisten entwickelten sich beinahe ohne mein Zutun und überraschten mich selbst mit jedem neuen Schritt und jeder neuen Wendung.
Manchmal kam ich gar nicht mit dem Schreiben hinterher, weil sich das Buch so rasant entwickelte. Und am Ende lag vor mir eine Geschichte, von der ich hoffe, dass sie den Leser ebenso in ihren Bann zieht wie mich, als ich die Reise der Charaktere beim Schreiben begleiten durfte.

Neuerscheinung: nur 99 Cent statt 3,49 €!

Das Dorf

Endzeitroman von Sandra Toth

Lara und Thomas stehen fassungslos vor den Trümmern ihrer Zeit …

Die Energieversorgung in Deutschland ist zusammengebrochen, schnell verschwindet auch der letzte Rest von Recht, Gesetz und Ordnung. Plündernde Mordbanden durchstreifen das Land, Lara und Thomas sind auf der Flucht. Thomas weiß einen Ausweg: Sein Großvater ist Prepper und hat mit einem festungsartigen Anwesen einen Zufluchtsort geschaffen, der Lara und Thomas eine gemeinsame Zuflucht verspricht. Doch die „Festung“ erweist sich als trügerische Hoffnung … der erste Band der epischen Dystopie! „Realistische Story, die perfekt in Szene gesetzt wurde und einen durch die Seiten fliegen lässt …“ (Leserin) (34 Bewertungen / 4,3 Sterne) (211 Seiten, erster Band der Trilogie) – hier günstig für Kindle kaufen oder gratis leihen!

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