Buchempfehlung: „Die Geschichte eines Gnoms“, eine Fantasykomödie von Cullen Cayne

Mit „Die Geschichte eines Gnoms“ startet die ironische Fantasy-Reihe um einen kleinen, faulen, ignoranten, verträumten Gnom. Das Besondere an diesem Buch ist vor allem die Erzählperspektive. Der Leser wird aus der Du-Perspektive angesprochen wie man es aus Rollenspielen und Rollenspielbüchern kennt und erlebt so die Abenteuer aus den Augen eines Gnoms.

Cullen Cayne

Cullen Cayne

Die Geschichte spielt in der Fantasy-Welt Kaigan, die einst von den Erlkönigen an die Menschen übergeben wurde. Die Folge: Krieg und Zerstörung beherrschen die Welt. Die alten Völker wurden getötet, vertrieben oder versklavt – wie unser kleiner, namenloser Gnom.

Er arbeitet in einer der Poststellen der Menschen. Durch einen glücklichen Zufall erhält er den Auftrag ein Päckchen in die Schattenberge zu liefern. Da alle Postläufer unterwegs oder tot sind, fällt die Wahl auf ihn. Doch der Weg in die Schattenberge ist weit und gefährlich – vor allem für einen Gnom mit so kurzen Beinen.

Dank seiner teilnahmslosen, verträumten und ignoranten Art, stolpert er von einem Abenteuer ins nächste. Ein magisches Schwert, das er unterwegs erhält, möchte er nur schleunigst loswerden. Die bringen kein Glück und müssten ständig mitgeschleppt werden. Die Reise durch einen gefährlichen Sumpf verschläft er komplett. Und seine Leidenschaft für das Steine sammeln sorgt für einen tragischen Unfall, bei dem zahlreiche Helden und Ritter sterben – aber es war natürlich keine Absicht.

Wer in diesem Fantasy-Roman nach Elben, Orks, weisen Zauberern, Drachen, goldsüchtigen Zwergen und edlen Helden sucht, kann lange darauf warten. Wer hier an Terry Pratchett und die Scheibenwelt denkt, liegt gar nicht so falsch. Vielmehr erinnert der Gnom an Homer Simpson, mit all seiner Naivität, Dummheit und Liebeswürdigkeit. Nur eben als Gnom.

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Die Geschichte eines Gnoms

Fantasykomödie von Cullen Cayne

Er ist klein, faul, ignorant, verträumt, tollpatschig und Bier-liebend … und vor allem ein Gnom.

Der Gnom arbeitet in der Post, und als eine Dame ein unscheinbares Päckchen nach Middenwald am Fuß der Schattenberge schicken will, ist er sofort Feuer und Flamme, diesen Auftrag anzunehmen: Denn die Dame zahlt mit Gold! Der Gnom macht sich auf den Weg … und er wird bald merken, warum diese Postsendung so hoch bezahlt wird. Fantasievolle Fantasykomödie im Stil der „Scheibenwelt“-Romane. „Überbordende Fantasie, grandiose Einfälle und ein spektakuläres Ende …“ (Leser) (10 Bewertungen / 3,2 Sterne) (180 Seiten) – hier günstig für Kindle kaufen oder gratis leihen!

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